Ali tötet Ismail

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October 11, 2017 by hotminnie

BERICHT

Der Kleinstaat Österreich, international schon längst Blamagien genannt, liebt seine Skandale und fördert immer neue. Der letzte:
In einer Kaserne des österreichischen Bundesheeres in Wien erschoss ein Wachsoldat einen anderen. Die übliche Ausrede: Ein Schuss habe sich gelöst.
Wenn es auch bildungsferne Tagesmedien noch immer nicht verstanden haben: Ein Schuss kann sich nicht lösen. Ein Schuss wird abgegeben.
Der Täter behauptete, seine Waffe sei ihm davor hinuntergefallen, deshalb könnte eine Patrone aus dem Magazin in die Kammer geraten sein. Möglich ist das zwar, aber — wenn eine Waffe „hinunterfällt“, ist danach der Zustand der Waffe zu überprüfen. Immer und ausnahmslos. Sie könnte ja beschädigt sein. Hat das dem angeblich ausgebildeten Wachsoldaten niemand beigebracht?
Unfall? Hätte sich wirklich eine Patrone in der Kammer befunden, dann hätte das Gewehr immer noch entsichert werden müssen (das geht nicht von selbst, auch nicht beim Hinunterfallen), und hätte immer noch abgedrückt werden müssen. Auch das geht nicht von selbst, denn absolute Vorschrift ist: Finger weg vom Abzug.
Schon auf den ersten Blick also vorsätzlicher Mord.

Auf den zweiten Blick fallen die Namen der Beteiligten auf. Ismail das Opfer, Ali der Täter. Namen, die darauf schließen lassen, dass ihre Träger aus einem anderen Kulturkreis kommen. Einem Kulturkreis, der auch gänzlich andere Wertvor- stellungen hat, als sie in Europa üblich sind.
Der dritte Blick dringt noch tiefer. Die Familie des Opfers wird von Ümit Vural vertreten. Ein bekannter Name. Ümit Vural ist führender Funktion der Islamischen Föderation. Der österreichischen Organisation der extremistischen und terror- nahen türkischen Milli Görüs. In dieser Eigenschaft ist Vural auch Vorsitzender des Schurarates der Islamischen Glaubensgemeinschaft, des Dachverbandes der extremistischen und terroristischen Islam-Verbände in Österreich. Ümit Vural ist also eine sehr schillernde Figur, die mit europäischem Rechtsverständnis höchstens am Rande in Zusammenhang gebracht werden könnte.
Die Familie des Opfers ist ebenfalls bei der Milli Görüs. Ganz klar, deshalb auch das Auftreten eines hochrangigen Milli Görüs-Funktionärs.
Das lässt ein ganzes Fragenpaket offen: Ist Ali ebenfalls bei der Milli Görüs? Oder bei einem anderen extremistischen Verband? War es eine Auseinandersetzung zwischen radikalen Moslems? Unbekannt ist ja nicht gerade, dass solche Auseinandersetzungen sehr oft mit Gewalt ausgetragen werden.
Deshalb die Hauptfrage zum Abschluss: Der sozialistische Politiker Hans Peter Doskozil war 2015 Polizeikommandant im Burgenland, als hunderttausende Illegale ohne Kontrollen nach Österreich gelassen wurden. Als Belohnung dafür wurde er Verteidigungsminister. Die Milli Görüs ist auf das Engste mit der sozialistischen Partei verknüpft, auch Vural selbst ist Funktionär der sozialistischen Arbeiter- kammer.
Und — unter dieser Gesamtkonstellation — da sollte ein Mitglied der extremistischen Milli Görüs eine österreichische Kaserne bewachen?

So ganz randseitig: Wo war eigentlich der Wachkommandant? Überprüfte und kontrollierte der seine Leute nicht? Wurde ihm nicht gemeldet, dass eine Waffe hinuntergefallen sei? Hatte er nicht bemerkt, dass ein Wachsoldat mit einer geladenen Waffe in die Unterkunft ging? — Unvermeidbar: War der Wach- kommandant etwa auch von einem türkischen Verein? Bitte um Aufklärung!

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