Der Pensions-Verrat

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October 2, 2017 by hotminnie

BERICHT

In Österreich erhalten kleine Pensionisten, die Jahrzehnte lang fleißig arbeiteten, so viel Pension, dass sie davon nicht leben können.
Frau M. bekommt 620 Euro pro Monat. Herr K., nach 30 Jahren Pensionszeiten, immerhin 690 Euro. Herr F. reiht sich mit knapp 660 Euro ein. Herr J. arbeitete vier Jahrzehnte lang, kommt deshalb auf stolze 740 Euro.
Eine halbwegs normale Wohnung ist unter fünf-, sechs-, siebenhundert Euro pro Monat, je nach Gegend, nicht zu haben. Schon das können sich viele Pensionisten nicht leisten. Wohnen heißt für sie, oft auf kleinstem Raum mit anderen zusammen, oder in Notquartieren.
Essen muss billigst eingekauft werden, von alters- (oder art-) gerechter Ernährung ist keine Rede. Arztbesuche gibt es nur dort, wo die Krankenkasse alles zahlt. Kleidung muss lange halten, Urlaube sind so gut wie unmöglich, auch bei Kuren ist die Pensionsanstalt wenig einsichtig.

Der Unmut der Betroffenen steigt.
Denn gleichzeitig erhalten Hunderttausende, die sich illegal in Österreich aufhalten, nicht nur eine üppige Mindestsicherung — die über diesen Pensionen liegt — sondern auch noch Sonderleistungen. Taschengeld wird zusätzlich gezahlt (damit sich jeder auch das neueste Handy und teure Modekleidung leisten kann), Wohnen und Essen ist für diese Illegalen gratis. Genau das sind aber die Hauptkosten, die ein Pensionist mühsam selbst zahlen muss.
Illegale, über 90 Prozent von ihnen ohne Ausweis und oft mit falschen Namen gekommen, bekommen durchschnittlich mindestens doppelt so viel Geld pro Monat, als kleine Pensionisten.
Noch dazu: Ohne auch nur eine einzige Minute dafür gearbeitet zu haben.
Viele Illegale, besonders Afrikaner, schicken regelmäßig Geld an ihre Verwandt- schaft daheim. Um 200 Euro kann dort eine Großfamilie monatelang leben. Die Absender, die vortäuschen, Flüchtlinge zu sein, haben das Geld. Denn fast alles, was sie selbst brauchen, ist gratis für sie.
Der Unmut der Betroffenen steigt.
Dieses System ist absolut asozial, aber politisch gewünscht. Ein (besser nicht genannter) Politiker sagte dazu, man brauche die Neuankömmlinge als neue Wähler, deshalb werden sie unterstützt; Alte würden sowieso über kurz oder lang wegsterben.
Eine Veränderung ist nicht in Sicht. Man gibt lieber Milliarden für illegale Schein- flüchtlinge aus. Die eigene Bevölkerung? Unerwünscht.

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