Die Berliner Mauer

September 30, 2017 by hotminnie

BERICHT

Über dreißig Jahre lang wuchsen Deutsche in Ostdeutschland, der DDR, in einer kommunistischen Diktatur auf. Davor war es der Nationalsozialismus gewesen, mit gleicher, und gleichartig brutaler und unmenschlicher, Ideologie.
Gehirnwäsche und ein umfassendes Spitzelsystem sorgten für die Beseitung jeglichen Widerstandes. Weil es dennoch asoziale Elemente gab, die sich der Glorie des sozialistischen Einheitsstaates entziehen wollten, wurde in Berlin eine Mauer errichtet, um die geschätzten Genossen im Land zu halten.
Michail Gorbatchov, der im Westen umjubelte und im Osten verhasste Sowjet- führer, war darüber gestürzt, dass er den sowjetischen Truppen in Ostdeutsch- land befohlen hatte, auf deutsche Aufständische zu schießen – was die russischen Truppen verweigerten. Im baltischen Vilnius rollten sowjetische Panzer noch danach eine Demonstration für die Unabhängigkeit nieder. Gorbatchov wurde später in seinem luxuriösen Urlaubsdomizil verhaftet und entmachtet.
Die Folgen?
Deutschland wurde “wiedervereinigt”. Eine politische Tat, die nicht funktionieren konnte – zu unterschiedlich waren die Systeme – und bis heute nicht funktioniert. Eine Solidaritätssteuer sollte die immensen Kosten der Angleichung kommunistischer Strukturen an jene Westdeutschlands finanzieren. Auch das funktioniert bis heute nicht.
Die Berliner Mauer, die Todesgrenze zwischen Westberlin und dem Ostsektor, wurde zwar fast zur Gänze entfernt. Virtuell aber blieb die Mauer bestehen.
Blickt man vom Aussichtsturm auf Berlin, erkennt man noch heute die Zonen: Die Plattenbauten und die Anlage der Viertel im Osten sind unübersehbar, gleich wie in sozialistischen Zeiten.

Das politische Gefüge trennt noch viel stärker. Der Osten wird von der kommunistischen Einheitspartei beherrscht, heute als “Die Linke” aktiv – aber trotzdem Nachfolgepartei der NSdAP.
Die indoktrinierte Mentalität im Osten und die zigtausenden nach Berlin gezogenen Linksextremisten und Anarchisten bilden weiter eine klare Barriere zwischen den Stadtteilen. Ganze Verbände radikaler Moslems machen das Bild noch bunter, noch unsicherer. Terrorgruppen, darunter Hamas, PKK, Hezbollah und andere, werden nicht nur geduldet, sondern auch unterstützt und gefördert.
Eine linkslinke Regierung, des Bundeslandes Berlin, wird (und will) daran nichts ändern, sondern ist auf dem besten Weg, die Gegensätze noch zu verschärfen.
Nach den letzten Wahlen feierte die Berliner Mauer ihr politisches Wiedererstehen.

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