Ausbildung zum Täterschutz

September 22, 2017 by hotminnie

BERICHT

Unter den rund zweieinhalb Millionen Illegaler, die in den letzten beiden Jahren nach Europa gelangten, befanden sich mehrere hunderttausend sogenannter “Unbegleiteter Minderjähriger”.
Meist Kinder zwischen sechs und (Obergrenze offen), die vorgeschickt wurden, um dann ihre Familien nachholen zu können. Jeder erinnert sich sicherlich noch an die zarten Gestalten, die völlig verschreckt ankamen.

Verfolgt war kein einziges von diesen Kindchen. Aber Europa zitterte bald vor ihnen. In allen Städten, und auch außerhalb, kam und kommt es zu unzähligen Gewalttaten aller Art. Sehr oft verübt durch diese schwachen, schutzbedürftigen Kindchen.
Weil sie allein viel zu ängstlich sind, rotten sie sich zumeist in Banden zusammen, schlägern alles nieder, was sie antreffen. Auch im Drogenhandel sind diese Kinder sehr aktiv — sie wissen und lernen es rasch: Als Jugendliche sind sie weitgehend vor Bestrafung geschützt.
Wenn es ihnen doch einmal zu heiß werden sollte, tauchen sie unter, tauchen in einem anderen Land unter einem anderen Namen wieder auf.

Weil diese armen Kleinen so gefährdet sind, hielt die Internationale Organisation für Migration (IOM) — eine der zahlreichen NGOs, die mit Steuergeldern Illegale umhätscheln — nun in Linz, Oberösterreich, eine Schulung ab.
Unterbringende sollten lernen, wie man Flüchtlingskinder vor Gewalt und Ausbeutung schützen könne.

Geleitet wurde diese Aktion von der linken Aktivistin Katie Klaffenböck. Klaffenböck trägt keine Brille. Sonst wäre sie vielleicht in Gefahr geraten, die Banden schutz- bedürftiger ausländischer Kinder im Umfeld des Veranstaltungsortes sehen zu müssen.
Täterschutz vor Opferschutz? Immer, wenn es um die armen Verfolgten geht, die in Europa so böse ausgebeutet werden.

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