Förderung für Schlepper und Extremisten

September 18, 2017 by hotminnie

BERICHT

Österreich lässt sich nicht lumpen und finanziert — aus der leeren Staatskasse — mit üppiger Freizügigkeit jene, die zigtausende radikale moslemische Illegale nach Österreich einschleppen, und jene, die dieses Potential dann radikalisieren und organisieren.
Nur das Innenministerium allein schüttete in den letzten Jahren fast 100 Millionen Euro an Förderungen für dubiose Organisationen und Vereine aus, ohne Gegen- leistungen.
Wer bekommt diese Geldgeschenke? Unangefochten an der Spitze steht die Caritas, die größte Schlepper-Organisation Österreichs. Die Caritas ist verant- wortlich für die Einschleppung, Unterbringung und Versorgung zehntausender Illegaler, die von Rechts wegen entweder nicht eingelassen hätten werden dürfen oder sofort wieder abzuschieben waren. Dass diese Illegalen fast ausschließlich Moslems waren, die daheim terroristischen Gruppen zuzuzählen waren (etwa jene Taliban, die eine katholische Kirche in Wien verwüsteten), stört die Caritas nicht. Moslems haben längst Vorrang bei den Katholen; je radikaler desto besser.
Ein weiterer Blick auf geförderte Vereine zeigt noch deutlicher, in welche Richtung diese Gelder strömen.
Da ist einmal der Verein Fair und sensibel (ZVR 165631791). Der Verein ist, sicher unzufällig, im ehemaligen Polizeikommissariat Wien-Meidling untergebracht. Dort, in einem Amtsgebäude, zahlt der Verein natürlich keine Miete. Denn er wird vom Ministerium basisfinanziert, heißt es. Übersetzt: der Verein lebt nur von der Förderung.
Im Vorstand sitzen einige radikale Afrikaner. Außerdem ein Aktivist der türkischen Regierungspartei AKP. Der Verein erfreut sich (deshalb?) bester Gunst der sozialistischen Wiener Stadtpartei. Man kann sich leicht vorstellen, was der Verein dann noch von der Gemeinde Wien kassiert. Wichtigster Kooperationspartner ist auch noch, absolut politisch korrekt, der Verein Gay Cops Austria (ZVR 573988709).
Gefördert wird auch die Islamische Föderation. Das ist die österreichische Organisation der extremistischen und fanatisch antisemitischen türkischen Milli Görüs, einer türkischen politischen Partei. Auch da bester Hintergrund: Viele Milli Görüs-Funktionäre sind Abgeordnete der Sozialistischen Partei (SPÖ). Warum das österreichische Innenministerium eine ausländische, und verfassungsfeindliche, Partei finanziell unterstützt, bleibt im Verborgenen.
Unter den großzügig Begünstigten ist weiters der Türkisch Islamische Kultur- verein (ZVR). Der ganz unzufällig im Moslem-Bezirk Wien-Brigittenau residiert, ebenfalls unzufällig direkt gegenüber einer Polizeidienststelle. Das ist gefahrlos für den Verein, weil die Polizei gegen islamische Extremisten nicht vorgehen darf. Denen zahlt lieber das für Sicherheit zuständige Ministerium Schutzgeld.
Der Verein wird der Süleymancilar-Bewegung zugeordnet, einer fundamenta- listischen politischen Partei in der Türkei. Die Süleymancilar strebt einen islamischen Staat nach den Regeln der Scharia an, ist daher mit der öster- reichischen Verfassung ebensowenig vereinbar.
Innenministerium — quo vadis?
Bezeichnend für die beiden letzteren Vereine ist, dass sie fundamentalistische und auf extremistische Ideologie gedrillte Imame ausbilden, die dann auf die vielen illegalen Moschee-Vereine aufgeteilt werden — deren Dachverband die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) ist.
Vereine dieser Art werden also aus Steuermitteln dafür belohnt, dass sie illegale Zuwanderer „betreuen“ — und radikalisieren.
Der Innenminister dazu: “Bislang stellten die Aktivitäten der aufgelisteten Vereine keinen Anlass zum Einschreiten der Sicherheitsbehörden.” Die “objektiven” Kriterien der Förderungsvergabe werden deshalb, sichtlich aus guten Gründen, nicht offengelegt.

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