Mörder vor Gericht

September 2, 2017 by hotminnie

BERICHT

In Freiburg, Deutschland begann ein Strafprozess zu einem Fall, der weites Aufsehen erregt hatte. Die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger war vom Rad gerissen, brutal vergewaltigt und danach ertränkt worden. Aufsehen erregte der Fall auch deshalb, weil die Tagesschau und andere Medien den Mord verschwiegen; man berichte nur über gesellschaftlich, national und international relevante Ereignisse. Ein Sexualmord und relevant?

Als Täter wurde ein Schutzsuchender namens Hussein Khavari mittels DNA-Spuren ausgeforscht und angeklagt.
Khavari behauptet, aus Afghanistan zu kommen. Das ist nicht beweisbar, weil europäische Behörden Illegale ohne Ausweise einlassen. Dieser Praxis fielen, wie der Attentäter Anis Amri bewies, schon zahlreiche Menschen zum Opfer.
Khavari gab an, bei seiner illegalen Einreise nach Deutschland, im Jahre 2015, erst 16 gewesen zu sein. Der Grund liegt auf der Hand: Minderjährige Straftäter erhalten fast ausschließlich milde oder nur bedingte Strafen. Bei einer Vernehmung gab Khavari an, 19 zu sein. Ein Experte schätzte ihn zum Tatzeitpunkt auf mindestens 22 Jahre alt, wenn nicht älter.
Erst später kam heraus, Khavari war in Griechenland wegen Mordversuchs an einer Studentin verurteilt, jedoch vorzeitig wieder freigelassen worden — wonach er wieder untertauchte und sich im Strom von Scheinflüchtlingen verbarg.
Die politischen Reaktionen auf den Mord fielen wie erwartet aus. Angela Merkel beharrt auf ihrer Jeder rein, koste es was es wolle-Politik. Die AfD kritisiert, dass Ausländer ungehindert nach Deutschland strömen und mehr oder weniger sanktionslos Straftaten begehen können. Grüne und Linke schweigen dazu.
Eben bis zum nächsten Mord durch einen Schutzbefohlenen — der sich überhaupt nicht in Deutschland aufhalten dürfte.

Advertisements

Archives

Categories

%d bloggers like this: