Ein Mann in Schweden

August 31, 2017 by hotminnie

BERICHT

US-Präsident Donald Trump war heftigst attackiert worden, weil er — angeblich fälschlich — Anschläge in Schweden erwähnt hatte. In Schweden, dem Land der offenen Grenzen, gebe es keinen Terror, keine Gewalt, hielten ihm die Kritiker entgegen.
Schon mehrmals waren die Kritiker Lügen gestraft worden, als Ausländerbanden in schwedischen Städten randalierten, um ihre No-Go-Areas zu erweitern. Auch ignorieren diese Kritiker bis heute, dass Schweden weltweit auf dem zweiten Platz bei Sexual-Straftaten liegt, fast alle von sogenannten Neo-Schweden begangen.
Der nächste Akt passierte heute, in Stockholm. Ein „Mann“ (mehr darf nicht gesagt werden) rief das berüchtigte Allahu Akhbar und versuchte, einen Polizisten von hinten niederzustechen.
Der Täter wurde überwältigt und abgeführt. Sebstverständlich dürfen Medien nichts über Straftäter sagen, auch ihre Gesichter werden in aufrichtiger Feigheit verpixelt. Leider konnte man auf den Polizeifotos erkennen, dass der Attentäter ein typischer Schwede war; mit sehr dunkel geratenem Sonnenbrand und typisch schwedischen schwarzen Haaren.
Angenommen werden kann, dass es sich bei dem Attentäter um einen gebürtigen Schweden aus der schwedischen Provinz Somalia handelt, der vielleicht zu viel gebechert hatte. Alkoholische Getränke sind zwar in Schweden sehr teuer, aber für die vielen Gäste aus den Kolonien ohne Problem leistbar.
Also, wie war das… In Schweden gibt es keine Gewalt, keinen Terror. Deshalb wurde auch sofort verkündet, der Anschlag habe keinen terroristischen Hintergrund gehabt. Mashallah, sozusagen.

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