Islamischer Rassismus in Österreich

August 26, 2017 by hotminnie

BERICHT

Radikale Moslems wirbeln weiter.

In Österreich hatte der Vorsitzende der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Ibrahim Olgun, ethnische Quoten für Kindergärten und Schulen gefordert (wir berichteten). Seit eine gesonderte Rasse der Moslems propagiert wird, möchte man die natürlich in entsprechender Zahl unterbringen.
Ein extremistischer Mini-Verein — die sattsam bekannte Muslimische Jugend Österreich — legte jetzt noch ein Schäufelchen Rassismus nach: Sie nennt sich neuerdings Multiethnische Jugend Österreich. Der Verein (ZVR 628147149) will damit sicher zum Ausdruck bringen, nicht mehr nur aus radikalen Arabern zu bestehen, sondern auch schon Türken integriert zu haben.
Extremisten fällt nie auf, wann und wie sie sich blamieren.
Multiethnisch bedeutet nämlich nichts anderes, als dass die Mitglieder verschiedenen Rassen angehören. Bei einem Verein eigentlich logisch und selbstverständlich, bei radikalen Moslems scheinbar nicht. Nationales und internationales Recht, das eine Unterscheidung (auch) nach Herkunft ausschließt, ist ihnen weiter fremd. Wir sind Moslems und ihr eine andere Rasse. Aber gnadenhalber nehmen wir jetzt auch andere Rassen auf. Sogar Adolf hätte nur den Kopf schütteln können.
Von Integration sind “multiethnische” Leute dieser Art sehr weit entfernt.
Aber ein weiterer Grund für diese Umbenennung ist, dass sich die MJÖ nicht allzu sehr als muslimisch darstellen will. Warum? Jeder, der über erste Zeilen hinaus sieht, weiß: Die MJÖ wurde als Jugendorganisation der Muslimbruderschaft gegründet. Jener berüchtigten Terrororganisation, die mittlerweile in vielen Staaten verboten ist. Da gibt man sich eben lieber als multiethnisch, um (vermeintlich) weniger aufzufallen.

Vergebliche Liebesmühe — die MJÖ ist sogar in Wikipedia, aber auch in vielen weiteren Publikationen, bis heute weiterhin als Mitglied der FEMYSO eingetragen; der Jugendorganisation der Muslimbruderschaft, gegründet vom damaligen Führer der Muslimbruderschaft in Europa, Ibrahim El-Zayat.
Die MJÖ versucht auch weiter verzweifelt, Verbindungen zur Muslimbruderschaft zu bestreiten. Weil sie in Wien nur zufällig auch Mieter in jenem Gebäude der Privat- stiftung Anas Schakfeh sei, das auch die IRPA beherbergt, die Schulungsakademie der Muslkimbruderschaft.
Vielleicht wird es doch noch zu Gerichtsverfahren kommen, in denen die MJÖ dann offenlegen müsste, dass sie selbst diese Privatstiftung verwaltet, die IRPA daher — richtig gesehen — Mieterin der MJÖ ist. Wird offenlegen müssen, welche Geldflüsse der Muslimbruderschaft (und der IGGÖ) über diese Privatstiftung laufen, wer davon profitiert.
Ob radikale Moslems einmal verstehen werden, dass es in Europa Menschen gibt, die ihre Lügengeflechte durchschauen und nicht wie ein Kaninchen erstarren, wenn jemand Allahu Akhbar säuselt? Die Wahrscheinlichkeit spricht dagegen.

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