Muslimbrüder laufen Amok

August 22, 2017 by hotminnie

BERICHT

Die Muslimische Jugend — daran beißt niemand etwas ab — war auf Weisung des damaligen Europa-Chefs der Muslimbruderschaft, Ibrahim El-Zayat, gegründet worden. Mit dem Ziel, für den Islam zu missionieren; den politischen Islam, den die Muslimbruderschaft vertritt, und um die Jugend für den Jihad zu gewinnen. So wie es der Gründer der Muslimbruderschaft, Hasan Al-Banna, vorschrieb.
Es konnte nicht ausbleiben, dass die Muslimische Jugend in mehreren Ländern unter Druck geriet, weil die Verbindungen der Muslimbruderschaft zum islamischen Terror immer offensichtlicher wurden. Weil die Muslimbruderschaft mittlerweile auch in etlichen Staaten deswegen verboten ist.
In Deutschland zog sich die Muslimische Jugend (MJD) schon den Unwillen der Behörden zu, die ihr kurzerhand Förderungen strichen. Das tut dem Verein am meisten weh, weil er hauptsächlich von öffentlichen Geldern lebt. Zu dem Zeit- punkt hatte die MJD nicht einmal 200 Mitglieder, jedoch einen völlig unpropor- tionalen Einfluss unter moslemischen Jugendlichen.
In Österreich täuschte die Muslimische Jugend (MJÖ) zehntausende Mitglieder vor, von denen aber nur 54 namentlich auf dem Papier standen; alles hartgesottene Moslems, die man draußen Islamisten nennt. Für dieses zarte Trüppchen Radikaler hatte die MJÖ schon 2014 insgesamt mehr als eine Viertelmillion an Förderungen und Subventionen kassiert (wir berichteten), zusätzlich noch Gelder aus “nicht genannten Quellen”.
Die Nähe zur Sozialistischen Partei und deren Einfluss bei der Justiz schützte die MJÖ bisher vor einem fälligen Verfahren wegen schweren Betrugs. Kein Staats- anwalt, dem Leben und Job etwas bedeuten, würde sich darauf einlassen.
Was tun Extremisten, denen das Wasser bis zum Hals steht? Sie klagen.
Das linke Magazin PROFIL knickte bei einer Klage ein (siehe unser Bericht) und gab sich reumütig der Lächerlichkeit preis. Erst kürzlich lieferte die österreichische Kronenzeitung einen ähnlichen Kniefall — niemand wagt es, dem parteipolitisch massiv unterstützten Mini-Verein die Wahrheit ins Gesicht zu sagen.
Die Muslimische Jugend schrieb sogar ihre Wikipedia-Einträge um. Wer jemals mit Wikipedia zu tun hatte, weiß, dass eine Abänderung im Wikipedia-Blog nur besonders Linientreuen (sprich Ultralinken, oder eben radikalen Moslems) gewährt wird. Sonst bleibt alles stehen, wie richtig oder falsch es auch immer sein mag.
Und plötzlich ist die Muslimische Jugend auch im Wiki-Blog in einen (selbst gestrickten) blütenschwarzen Kaftan gehüllt.
Im Zeitalter des zunehmenden islamischen Terrors — an dem die Muslimbruder- schaft ganz erheblich beteiligt ist — fühlt sich die MJÖ plötzlich noch mulmiger. Etliche Personen des öffentlichen Lebens, darunter auch mindestens ein Politiker, erhielten Drohbriefe der Rechtsanwältin Maria Windhager. Sie vertritt sonst als Hauptgeschäft Grüne und andere Ultralinke.
Die MJÖ verlange die Unterlassung, die MJÖ mit der Muslimbruderschaft in Verbindung zu bringen. Ein absolut heftiges Verlangen.
Die MJÖ wurde als Jugendorganisation der Muslimbruderschaft gegründet, verwaltet die der Muslimbruderschaft zugehörige Privatstiftung Anas Schakfeh in Wien, hat dort als Mieter die Schulungsakademie (IRPA) der Muslimbruderschaft. Da liegt doch jeder Geruch einer Nähe in weiter Ferne.
Angeblich sollen schon die ersten Klagen eingebracht worden sein. Fraglich ist aber, ob die Beklagten dann auch so leicht umknicken, wie parteinahe Medien. Wir werden sicherlich weiter darüber berichten.

Advertisements

Archives

Categories

%d bloggers like this: