Der Kindergarten-Strudel

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July 29, 2017 by hotminnie

BERICHT

In Wien dreht sich die Aufregung um sogenannte islamische Kindergärten weiter. Islamisch — das bedeutet nur, dass sie von Vereinen betrieben werden, die zum Extremistenverband Islamische Glaubensgemeinschaft gehören; mit Religion haben sie nichts zu tun.
In diesen Kindergärten werden Kinder von klein auf radikalisiert, in mittelalterliche Verhaltensnormen gezwängt und auf ein Leben außerhalb der Integration vorbereitet. Eine Studie der Universität Wien, vom Institut des Professors Ednan Aslan, stellte das fest.
Bezahlt werden diese Machenschaften von der Gemeinde Wien, mit vielen Millionen aus Steuergeldern, die ohne Prüfung ausgeschüttet werden. Die Strafsachen gegen die Betrüger Abdullah Polat und Hassan Mousa brachten einiges ins Rollen, einige — wenige — Kindergärten mussten sperren, weil sie ohne die üppigen Subventionen nicht lebensfähig waren (heißt: in die Insolvenz schlitterten).

Der Widerstand gegen diese Studie und ihre Ergebnisse war vorhersehbar. Die IGGÖ stritt alle Verbindungen ab und löschte diese Kindergärten von ihrer Webseite. Carla Baghajati rief Taquiyya aus und behauptete heuchlerisch, “Wir (die IGGÖ) haben null Einfluss!” Vergeblich, denn jeder weiß, die mit der Stadtpartei eng verbandelte IGGÖ kontrolliert alle Kindergärten ihrer Mitglieder und ist für sie voll verantwortlich.
Das linksextreme Polit-Magazin Falter griff, im Auftrag der Stadtpartei, die Studie heftig an und und behauptete — unbewiesen, versteht sich — das Integrations-Ministerium hätte die Studie nachträglich abgeändert. Die Schlagzeilen über diese Behauptung verdrängten den Millionen schweren Betrugssumpf.
Abdullah Polat schickte sogar noch aus der U-Haft Erpresserbriefe los, in denen er für seine Tätigkeiten hohe Honorare einforderte. Post aus dem Gefängnis sollte kontrolliert werden. Bei einer bestimmten Gruppe von Häftlingen scheint da die Partei vor zu sein.
Der Wieder-Politiker Efgani Dönmez berichtet über die verbreitete Praxis solcher Kindergarten-Vereine, der Gemeinde Wien getürkte (weit überhöhte) Schein- rechnungen vorzulegen; die Gemeinde bezahlt ungeschaut. Mit den ergaunerten Millionen werden dann etwa in der Türkei und in Ägypten Grundstücke gekauft und Unternehmen eingerichtet.

Die letzte Finte wurde noch nicht so öffentlich. Die zuständige Abteilung des Wiener Magistrats schickte einen Beamten los, der von den Veranwortlichen der betroffenen Kindergärten Unterschriften einforderte, sie seien nicht beteiligt worden und alles sei nur erfunden. Die Behörde als Beitragstäter, um die eigene Korruption zu vertuschen — das ist Wien pur.
Die Funktionäre dieser Vereine — durchwegs Mitglieder extremistischer Gruppen; Milli Görüs, Muslimbruderschaft, usw. — reiben sich vergnügt die Hände. Die ergaunerten Millionen nimmt ihnen niemand mehr weg. Dafür sorgt schon die Stadtpartei.

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