Zwei Mal Mosul

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July 22, 2017 by hotminnie

BERICHT

Zwei wichtige Meldungen aus Mosul gingen im europäischen Medien-Mainstream unter. Es ist viel einfacher, über politische Gegner herzuziehen, als über Fakten zu berichten.

Aus Mosul flohen hunderte islamische Terroristen, als Frauen verkleidet. Als Frauen, das heißt, mit einer Ganzkörpervermummung, die von politischen Aktivisten in Europa noch immer als „islamische“ Kleidung verstanden wird. Viele von diesen Terroristen kamen durch, weil nicht jede Frau überprüft werden kann, manche wurden geschnappt.
Für Europa sollte das eine erhöhte Warnung nach sich ziehen, denn unter vielen Burkas, Niqabs und dergleichen verbergen sich auch in Europa keineswegs immer Frauen. Von Messern und Kalashnikovs bis zu Sprengstoffgürteln lässt sich alles mögliche unter diesen Vermummungen verbergen.
Nicht umsonst protestieren radikale islamische Gruppen so heftig gegen ein Verbot dieser Vermummungen; sie wollen sich alle Optionen offen halten.

Die zweite Meldung besagte, irakische Truppen konnten in Mosul einen Vorrat an Kobalt-60 sicherstellen, einem hoch radioaktiven Material, das für sogenannte schmutzige Bomben verwendet werden kann.
US-Stellen war schon länger bekannt, dass islamische Terroristen solches, aus medizinischen Beständen stammende Material an sich gebracht hatten. Umso erleichterter waren die Verantwortlichen jetzt, dass zumindest dieser Vorrat aus dem Verkehr gezogen werden konnte.
Die Terroristen hatten in Labors eines College Campus damit zu arbeiten versucht, doch noch nicht über die geeigneten Methoden verfügt, um das Material gefahrlos handhaben zu können.
Die Sorge bleibt dennoch bestehen, da die Terroristen des Daesh noch mehr hochgefährliches Material an sich gebracht hatten. Außerdem wurden Labors aufgefunden, in denen die Terroristen Kampfgas hergestellt hatten, das sie an mehreren Stellen auch mit entsprechender Wirkung einsetzten — mit der Gewissheit, dass solche Gasangriffe jedenfalls immer Syrien zugeschoben würden.
Spuren, wonach Giftgas-Bestände oder Bestandteile auch nach Europa gebracht wurden, wird noch nachgegangen. Da es in Europa noch immer Praxis ist, jedem sofort und ohne Prüfung Asyl zu gewähren, der behauptet, aus Syrien zu kommen, ist diese Gefahr keineswegs bereinigt.

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