Terror in den Medien

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July 22, 2017 by hotminnie

BERICHT

Europäische Medien, die üblichen bekannten, ereifern sich zur Zeit über das Vorgehen Israels in Jerusalem.
Dort hatten bewaffnete Terroristen auf dem Tempelberg israelische Soldaten ermordet, waren dabei selbst eliminiert worden. Der Anschlag war kein Einzelfall, sondern nur einer in einer Kette von Anschlägen islamischer Terroristen gegen Juden.
Die Israelischen Behörden reagierten, mussten reagieren, stellten Metall-Detektoren auf. Der Aufschrei in den Medien war groß. Das sei doch eine der heiligsten Stätten des Islam, die israelischen Nazis dürften so nicht mit Moslems umgehen. So der Tenor der Berichterstattung.
Das gipfelte noch in Meldungen wie: Auf dem Tempelberg soll angeblich einmal ein jüdischer Tempel gestanden haben.
Berichtet wird seither hauptsächlich über die armen Palästinenser, die bei ihren Protesten von Israelis abgeknallt werden. Es habe schon mehrere tote Palästinenser gegeben, liest man. Unerwähnt bleibt fast durchwegs, dass diese „Opfer“ bei Ausschreitungen im israelischen Westjordanland auftraten, wo aufgehetzte Araber Israelis mit Steinen und Brandbomben angriffen.
In dieser Berichterstattung über den Tempelberg wird in den großteils antisemitischen europäischen Medien gerechnet: 3 tote Palästinenser + 3 tote Juden = Israel ist schuld.

Der neuerliche Mordanschlag — im Ort Halamish in Samaria — stand jedoch in keiner Verbindung zum Tempelberg.

Der Terrorist Omar al-Abed, 19, war am Freitag abends in ein Wohnhaus eingedrungen, hatte dort vier Israelis niedergemessert, drei von ihnen überlebten nicht. Der Terrorist stammt aus dem Ort Kobar, soll Verbindungen zur Hamas gehabt haben. Seine Familie versuchte ihn zu entschuldigen; der arme Junge sei doch nur über die israelische Brutalität verstört gewesen.
Auffallend an diesen Sachen war und ist: Die bekannten linksextremen Medien — Guardian, Spiegel, ORF, etc. — nennen islamische Terroristen bis heute nicht Terroristen. Berichten mit keinem Wort darüber, dass Terroristenchef Mahmoud Abbas seit Jahren zu diesen Attentaten und öffentlich zur Ermordnung von Juden aufruft.

Israel versäumte, wieder einmal, eine politische Gelegenheit. Man hatte vor 50 Jahren den Tempelberg jordanischer Verwaltung überlassen, dem WAQF. Obwohl Jordanien damals Jerusalem angegriffen hatte, um die Stadt judenfrei zu machen.
Der WAQF wird längst von der Hamas kontrolliert. Zahlreiche antike Stellen im Tempelberg wurden rücksichtslos vernichtet, um Erinnerungen an die jüdische Vergangenheit zu tilgen. Bereits mehrmals wurden Waffenlager der Hamas am Tempelberg gefunden, mitten in Jerusalem.
Anstatt nun, nach dem letzten blutigen Terroranschlag am Tempelberg, eine internationale Kampagne zu starten, um diesem Unwesen endlich ein Ende zu setzen, werden weiter Juden daran gehindert, auf dem Tempelberg zu beten. Das gesteht man nur Moslems zu, denen dafür die historische Legitimation fehlt. Israel überlässt den Tempelberg weiter dem WAQF, statt ihn in eigene Verwaltung zu übernehmen. Die Folgen könnten nicht anders sein, als sie eben seit vielen Jahren sind — Araber werden, so wie bisher, zur Ermordung von Juden angestachelt.
Die schon lange nicht mehr funktionsfähige UNO wußte dazu nichts Besseres, als den Tempelberg und jüdische Gedenkstätten in Ost-Israel dem Islam zuzuordnen, der erst Jahrtausende später aufgetreten war. Eine Verurteilung der Mörderbande PLO gab es noch nie.
Wird sich Israel endlich auch im eigenen Land durchsetzen können?

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