Sarsour ruft zu Jihad auf

July 21, 2017 by hotminnie

BERICHT

Linda Sarsour, eine vehemente Aktivistin der Muslimbruderschaft in den USA, bemüht sich seit Jahren, durch öffentliche Aufrufe zu Hass aufzufallen. Diesmal übertrieb Sarsour und zog sich damit sogar den Unmut einiger ihrer Anhänger von den US-Linken zu, die sich von ihr distanzierten.

Sogar Jake Tapper, einer der „Anchors“ des linken und keineswegs Trump-freundlichen Mediums CNN, kritisierte Sarsour öffentlich.
Wo hatte Sarsour Grenzen überschritten?
Linda Sarsour ist Organisatorin der linksradikalen Protest-Bewegung Women’s March. Mit dieser hatte sie zur Unterstützung für die Terroristin Assata Shakur aufgerufen, einer Polizistenmörderin, die ganz oben auf der Most Wanted-Liste steht und seit ihrer Flucht aus dem Gefängnis in Cuba Terroristen ausbildet. Sarsour hatte auch die verurteilte Terroristin Rasmea Odeh gefördert und bei ihrer Organisation arbeiten lassen.
Aber kürzlich ging Sarsour noch weiter und rief öffentlich zum Jihad auf:
I hope that we, when we stand up to those that oppress our community, that Allah accepts from us that as form of jihad, that we are struggling against tyrant and rules not only abroad … but here in these United States of American where you have fascists and white supremacists and Islamophobes reigning in the White House.”
Jihad bedeutet die gewaltsame Auslöschung von Ungläubigen. Das war denn auch sogar manchen eingefleischten Linken zu viel.

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