Obamas Vermächtnis

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June 17, 2017 by hotminnie

BERICHT

Barack Obama hinterließ in den USA einen Scherbenhaufen, der nur mit sehr viel Aufwand weggeräumt werden kann.
Aus den US–Streitkräften kam jetzt eine neue Ungeheuerlichkeit der Obama–Verwaltung ans Licht. Weibliche Soldaten, die sich als Männer fühlen, und männliche Soldaten, die sich als Frauen fühlen, sollen nicht nur besondere Behandlung erhalten.
Angehörige der Streitkräfte müssen auch noch eine verpflichtende Schulung über sich ergehen lassen, wie sie mit solchen Unentschlossenen umzugehen haben. Ein spezielles Trainingsprogramm soll sicherstellen, dass alle Fälle abgedeckt werden. Also auch beispielsweise Frauen, die sich als Mann fühlen, aber schwanger werden. Ein Ausschnitt aus den Transition Guidelines öffnet Augen. “The soldier did not have sex-reassignment surgery, and recently stopped taking male hormones in order to try and start a family. Today, the Soldier approached his commanding officer to discuss his newly confirmed pregnancy.”
The training module specifically outlines key roles and responsibilities of commanders, transgender soldiers, military medical providers and administrative management organizations,” sagte Lt. Col. Jennifer Johnson.
Besonderer Wert werde auch auf Schulungen gelegt, wie Soldatinnen Männer zu behandeln haben, die sich als Frauen fühlen und deshalb die Duschanlage für Frauen aufsuchen. Oder umgekehrt. “All soldiers will use billeting, bathroom and shower facilities associated with their gender marker.” Soldaten sollen dafür Tags erhelten, mit denen sie anzeigen können, welches Geschlecht sie gerade bevorzugen.
Trainiert werden soll auch, wie man sich zu verhalten habe, wenn sexuell ”Schwierige” in Ländern eingesetzt werden, wo wenig Verständnis für sexuelle Perversitäten besteht.
Ron Crews, Exekutiv–Direktor der Chaplain Alliance for Religious Liberty, ist entsetzt. “That pregnancy scenario is beyond words. This is an example of how this social policy can be used simply to promote personal agendas at the expense of taxpayers with no regard for being what the military is all about.” Er meinte, “Millions of dollars and training hours have been consumed with lectures on how to deploy transgender personnel in a war zone that has laws against that behavior. Military commanders should be focused on fighting wars, not on how to deal with transgender personnel.”
Wenn dieser Irrsinn nicht beendet wird, könnte es noch spannend werden. Soldaten könnten ihren Kameraden fragen, ob der schon das Transgender-Training absolviert habe, sonst könnten sie nicht gemeinsam in den Einsatz. Oder man stelle sich einen Soldaten in Afghanistan vor, während eines Taliban–Angriffs, der nicht weiß, ob sein Nachbar gerade Mann oder Frau sein will.
Der einzige Vorteil: Feinde im Feld könnten sich zu Tode lachen über diese politische Dummheit einer asozialen Gesellschaftsordnung.

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