Khan unter Druck

June 14, 2017 by hotminnie

BERICHT

London — der “gnadenlosen Stadt”, wie es oft heißt — steht seit Jahren ein radikaler Moslem als Bürgermeister vor. Sadiq Khan konnte sich über die letzten Terroranschläge in London hinweglavieren. Indem er bestritt, dass die islamischen Terroristen Moslems gewesen wären, indem er versuchte, mit Blümchenparaden und Schweigeminuten das hohe Gewaltpotential in seiner Stadt zu verdecken suchte.
Kahn habe, so sagte er, schlaflose Nächte wegen der Anschläge verbracht. Ob das reicht, das Gewaltpotential in den islamischen No-Go-Areas Londons einzudämmen?
Sein nächstes Ungemach steht dem Bürgermeister schon bevor. Der Marsch zum jährlichen “Al Quds“-Tag ist angesagt. Der Tag war vom Iran eingeführt worden, um weltweit die Befreiung Palästinas vom jüdischen Ungeziefer zu fordern. Er wird in Europa hauptsächlich durch die Muslimbruderschaft propagiert.
Auch in London werden beim Al Quds-Marsch zahlreich Symbole der Terror- organisationen Hamas und Hizbollah sowie des Nationalsozialismus gezeigt.
Sadiq Khan meinte bisher bloß, die Demonstranten hätten das Recht auf Proteste, das könne man nicht einschränken, solange es im Rahmen der Gesetze bliebe. Khan vertritt damit die übliche, politisch korrekte Linie (die in Europa überall auch Antisemitismus einbezieht), dennoch aber bleibt seine Haltung fragwürdig.
Aufrufe zur Gewalt, zur Vernichtung Israels, zur Ermordung aller Juden — das liegt auch in Großbritannien nicht im Rahmen der Gesetze.

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