Die Trauer der Terroristen

June 4, 2017 by hotminnie

BERICHT

Der für seine politische Einstellung bekannte US–Sender CNN hatte in London ein Trüppchen Moslems angeworben, um angeblich gegen den Terror islamischer Terroristen zu protestieren: Videos und Bilder davon gingen “viral” um die Welt.
Die kleine pittoreske Gruppe — Frauen kostümiert mit Kopftuch und Hosen, zwei besorgte Kinderchen, einige bärtige Männer — hatte nach unbestätigten Berichten verschiedener Medien 3.500 Dollar für die Darbietung erhalten. Geschäft ist Geschäft, und Ungläubige zahlen freiwillig.

Im Dunkeln aber blieb, woher dieses Grüppchen kam: Vom London Fatwa Council, einem der enggestrickten Propagandavereine der terroristischen Muslimbruder- schaft. Aus deren Reihen sich der Großteil der streng gläubigen und in den Jihad verliebten Terroristen rekrutiert.

Der Anführer des Council, Mohammad Yazdani Raza, war prominent in der bühnenreifen Darbietung zu sehen und hatte auch die Sache mit CNN ausgehandelt. Nach üblichem Schema — Moslems sind uns egal, wir vertreten das, was ihr sehen wollt.
Yazdani Raza war schon öfters für seine radikalen Stellungnahmen aufgefallen. Dem europäischen Bild entsprechend: Je radikaler desto unauffälliger.
Reaktion der Behörden auf diesen Akt? Keine. Man legt sich nicht gern mit der einflussreichen Muslimbruderschaft an.

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