Islamische Festwochen

June 3, 2017 by hotminnie

BERICHT

Wien verteidigt verbissen seine Rolle als europäische Hauptstadt des islamischen Terrorismus. Während ringsumher Bomben krachen und Menschen nieder- gemessert werden, feiert Wien sein Islamverständnis.
Jihad bedeutet, allen anderen Auslegungen zum Trotz, der Vernichtungskrieg gegen Ungläubige. So wie vom Propheten Muhammed vorgegeben. Passend also wird ein Teil des Wiener Festwochenprogramms als Gender Jihad vorgestellt. Mit diesem kämpferischem Slogan soll ein postkolonialer Feminismus ausgerufen werden. Was darunter verstanden werden könnte, verstehen die Veranstalter sicherlich selbst nicht.
Nur für islamische Frauen soll arabische Kultur dargestellt werden, gefärbt von politischen Anklängen. Zwei Mitwirkende zeigen, wohin das läuft.
Ismahan Wayah ist eine linksextreme Feministin, die oft durch Provokationen und Hetzbeiträge auffällt; alles eben politisch korrekt. Amani Abuzahra ist eine bekannte Aktivistin der terroristischen Muslimbruderschaft und Lehrerin an der Schulungsstätte der Muslimbruderschaft in Wien (IRPA).
Islam? Jedenfalls dessen radikalste und unduldsamste Richtung.
Doch Wien bleibt weiter anders.
Die Polizei unternahm gestern, Freitag, eine Razzia im Lokal eines radikal-islamischen Vereins, im Wiener Islamistenviertel Favoriten. Der Verein Yunus Emre ist der extremistischen türkischen Milli Görüs zugehörig, sein Chef Zekeriy Kaplan einschlägig bekannt. Der Verein wird von radikalen Imamen aus der Türkei betreut.
Medien nannten das Vereinslokal ein “Gotteshaus”. Setzten damit das fort, an dem die verfehlte Politik leidet: Alle Terroristen und Extremisten sofort mit einem “Gott” und mit Religion in Verbindung zu bringen. Religion des Terrorismus?
Die Zeit wird wahrscheinlich bald kommen, wo auch in Wien dann eine göttliche Bombe hochgehen wird.

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