Extremisten im Schafspelz

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May 30, 2017 by hotminnie

BERICHT

Das Ritual ist immer das gleiche. Wenn streng gläubige Moslems Menschen ermorden, werden streng gläubige Moslems zum Beschwichtigungs–Lament gebeten. Österreich, das einer extremistischen Organisation Religionsstatus verliehen hat, spielt dabei begeistert die Vorreiterrolle.
Ein für solche Propaganda oft benutztes Medium ist die weit links stehende Zeitung Standard, bei der Lobgesänge auf politisch korrekten Radikalismus Blattlinie sind.
Der Standard interviewte, wieder einmal, den Dirigenten der sogenannten Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ), Ibrahim Olgun. Kein Wort im ganzen Artikel, dass Olgun Beamter der türkischen Regierungsbehörde Diyanet ist, dass die Islamische Glaubensgemeinschaft mit Religion nichts zu tun hat, nur aus Vereinen besteht.
Gleich zum Einstieg fordert Olgun strengere Gesetze bei Übergriffen auf Muslime. Kein Wort von den — ungleich viel häufigeren — Übergriffen von Muslimen gegen Andersgläubige. Als Beispiel: Man hörte von keinem einzigen Nichtmoslem, dass der muslimische Frauen sexuell belästigt hätte. Umgekehrt ist das aber täglich der Fall. Diesen Tatsachen verschließen sich Olgun und der Standard ganz bewusst.
Olgun meint, bei einem Teil der Muslime gebe es noch großen Bedarf an Integration. Wieso bei Muslimen? Sind das keine Syrer, Afghanen, Marokkaner, Bangladeshi, Türken, Somalier? Welche Nationalität ist Muslim? Jene des Islamischen Staates, des Kaliphats? Dann sollte Olgun das auch so sagen.
Die Muslime würden andere Menschen doch nicht missionieren, schwafelt Olgun. Woher kommen dann die tausenden radikalisierten “Bekehrten”? Von denen viele in den Jihad nach Asien oder Afrika gezogen sind. Olgun will Imame (das sind türkische Beamte) in Parks schicken, um Jugendliche aufzugabeln. Das ist keine Missionierung? Die Verteilungen von Koran und anderen Kampfschriften finden sämtlich in Abstimmung mit der IGGÖ statt. Das ist keine Missionierung?
Der islamische Theoretiker Olgun meint, das Kopftuch sei in seiner Religion (seiner Leseweise des Islam) seit 1500 Jahren ein religiöses Gebot und damit Teil der Glaubenspraxis. 1500 Jahre? Olgun erklärte bisher nicht, welche Art von Islam er studiert habe. Der Koran wurde vor nicht einmal 1200 Jahren zusammengestellt, darin findet sich keine Vorschrift eines Kopftuches für Frauen.
Dazu hofft Olgun, dass die Politik nicht weiter in die Vorschriften der IGGÖ eingreife – etwa mit einem generellen Kopftuchverbot. Wie dann die Integration von Muslimen funktionieren soll, die sich (nicht nur, aber ganz besonders) durch die Vermummung der Frauen der sozialen Gemeinschaft verweigern, sagte Olgun nicht.
Olgun spendete wieder kein gläubiges Wort dazu, dass der Mufti der IGGÖ ein Funktionär der Milli Görüs ist, und dass im Vorstand der IGGÖ Mitglieder der terroristischen Muslimbruderschaft sitzen.
Eigenartigerweise nannte Olgun nur die Zahl von 200–300 Imamen. Ob er damit nur die türkischen Beamten meint, die der IGGÖ aus der Türkei zugewiesen wurden? Von den mehr als 600 islamischen Vereinen in Österreich hat nämlich jeder 1–2 solcher Vorbeter.
Viele islamische Jugendliche entziehen sich im Ramadan dem Schulunterricht, weil sie angeblich fasten müssten. Olgun ist empört über den Widerstand von Schulbehörden gegen diese Unterrichtsverweigerung. Doch katholischen, evangelischen und orthodoxen Jugendlichen würde es nicht im Traum einfallen, während ihrer Fastenzeit den Unterricht zu verweigern. Warum Sonderwünsche für Moslems?
Olgun will die türkische Politik nicht nach Österreich tragen. Er schwieg aber dazu, dass ATIB und Milli Görüs im Auftrag der IGGÖ massive Werbung für Erdogan betrieben und Türken (ob mit oder ohne österreichischer Staatsbürgerschaft) mit Buskonvois zur Referendums–Abstimmung karrten.
An österreichische Muslime würde kein ausländisches Geld fließen, heuchelte Olgun frömmelnd. Laut verschweigend, dass beispielsweise alle ATIB–Funktionäre (auch er selbst) bezahlte türkische Beamte sind. Kein Geld aus Saudi–Arabien mag stimmen. Aber von den Geldflüssen der Muslimbruderschaft und der Bosnier und den Millionenflüssen für islamische Friedhöfe und dergleichen sollte Olgun eigentlich wissen. Ob Lügen schmerzen?

Auf seiner Internet–Seite derislam.at schrieb Olgun zuletzt: “Als Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich verurteilen wir diese grausame Massaker und die Täter und Verantwortlichen dahinter auf das Schärfste.” Die Täter und die Verantwortlichen dahinter waren, und sind, ausnahmslos Moslems.
Olgun schrieb weiter: “Wir müssen gemeinsam Stärke zeigen und mehr denn je uns zusammenschließen.” Die Menschen in Europa haben es längst satt, dass sich Moslems in eigenen No–Go–Vierteln zusammenschließen und gegen alle Andersgläubigen mit brutaler Gewalt vorgehen.
Auch Religionsgemeinschaft unterliegen dem Staatsrecht. Daher ist es überfällig, solche extremistischen und verfassungsfeindlichen Organisationen wie die IGGÖ aufzulösen und ihre Vertreter wieder in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken.
Ein Nicht Genügend für den Standard, der aus politischer Motivation wichtige Fragen nicht stellte und sich mit Täuschungen willig abspeisen ließ.

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