Terroristen im Freilauf

May 18, 2017 by hotminnie

BERICHT

Wieder ist es soweit. Wien, Kultstadt des internationalen Terrorismus, stellt am 20. Mai die nächste Veranstaltung zur Schau.
Nach Muslimbruderschaft/Hamas, PKK, Milli Görüs und anderen sind es diesmal die Taliban, die sich demonstrativ auf Wiens Straßen austoben dürfen. Offiziell geht es darum, Abschiebungen nach Afghanistan zu verhindern, weil es dort nicht sicher sei.
Nicht sicher ist richtig. Ein Großteil der illegal nach Österreich gelangten Afghanen sind Mitglieder oder Mitläufer der terroristischen Taliban. An denen hat man freilich in Afghanistan keine Freude. Zahllose Terroranschläge der Taliban, besonders auch gegen Schulen, sind wenig Anreiz, nach Afghanistan zurückgeschobene Terroristen mit offenen Armen aufzunehmen.
In Wien dürfen sie frei demonstrieren. Und nebenbei Geld für ihren Terror sammeln. Organisator der Demo für Terroristen ist der Verein Asyl in Not, der sogar von Linksextremen als besonders linksextremistisch und terrornah angesehen wird. Die Vereinsbosse Michael Genner und Di-Tutu Bukasa sind überall dort zu finden, wo linke Hardcore-Aktivisten gegen den Staat gefragt sind.
Den Schirm über die Terror-Demo hält die fanatische Wiener Stadtverwaltung, der die eigenen Bürger nichts und illegale Ausländer alles bedeuten. Weil das (politische) Wetter nicht freundlich ist, wird die Demo auch vom Extremistenverband Islamische Glaubensgemeinschaft unterstützt. Schließlich sind Taliban ja nur streng gläubige Muslime, die sich so aufopfernd bemühen, ihr Land von unsauberen Ungläubigen zu reinigen.
Die wenigen noch in Wien lebenden Einheimischen können sich wenigstens sicher sein, dass die Taliban-Demo nur zu Verkehrsbehinderungen führen wird. Gegendemonstrationen wird es mit Sicherheit nicht geben. Warum sollten die Antifa-Neonazis auch gegen Gesinnungsgenossen antreten.

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