Die Todes-Schlepper

Leave a comment

May 8, 2017 by hotminnie

BERICHT

Die Gewässer des Mittelmeeres werden weiterhin durch die Lügen der Schlepper- banden vergiftet. Wann immer Kritik an diesem einträglichen Schlepper-Geschäft hochkommt, werden plötzlich ein paar Dutzend Tote gefunden — unzutreffend Flüchtlinge genannt — um Kritiker zu kalmieren und das eigene kriminelle Geschäft zu vernebeln.
Was passiert im Mittelmeer?
Aus halb Afrika werden Moslems zu hunderttausenden nach Libyen geschleust. Die radikal-islamischen Schleuserbanden verdienen daran Millionen, die sie haupt- sächlich in Waffenkäufe umsetzen.
Dieses Menschenmaterial wird an der Küste meist in moderne Schlauchboote gesetzt, die nur wenige Kilometer hinausfahren müssen. Dort werden sie schon von herbei gerufenen Schiffen der Schlepperbanden erwartet, oft noch innerhalb der libyschen Hoheitsgewässer, die diese Menschen zu tausenden aufnehmen und nach Italien schippern. Alles passiert ohne Kontrolle.
Die Ware dieses modernen Menschenhandels sind keine Flüchtlinge, kein einziger von ihnen. Den Tätern — darunter Ärzte ohne Grenzen (MSF) und mehrere deutsche Banden (Sea-Watch, Save the Children, SOS Méditerranée, Mission Lifeline, etc.) als Hauptschlepper — ist es völlig egal, was mit der Ware passiert. Die Banden werden für den Transport sehr gut bezahlt. Kollateralschäden werden rücksichtslos in Kauf genommen, wen interessiert schon, wenn ein paar Schwarze ins Wasser fallen oder, wenn sie keine Moslems sind, ins Wasser geworfen werden. Die übrigen werfen genügend Gewinn ab.
Nachschub kommt zur Genüge, um das einträgliche Geschäft weiterlaufen zu lassen. Weil man in ganz Afrika weiß, wie wirkungsvoll die Schlepperbanden im Mittelmeer arbeiten. Je mehr geschleppt werden, desto mehr kommen.
Verschämt meinen italienische Stellen, im Jahre 2017 seien so schon etwa 24.000 Illegale ins Land gekommen. Jeder Schüler kann besser rechnen: Wenn von den Schlepperbanden Woche für Woche 10-15.000 Menschen nach Italien geschafft werden — sind das bei schon 18 Wochen wie viele?
Europa spricht vom Schutz europäischer Außengrenzen. Dazu habe man die FRONTEX. Ja, und?
Der einzige wirkungsvolle Schutz wäre, die FRONTEX zu beauftragen, die Schiffe der Schlepperbanden aufzubringen, zu beschlagnahmen, nötigenfalls bei Gegenwehr zu versenken, und gegen diese Mörderbanden strafrechtlich vorzugehen.
Das muss aber politisch gewünscht sein, dieser Wunsch ist noch nicht erkennbar.
Die gedankenlosen EU-Politiker sind auch noch nicht der Frage näher getreten: Was machen die Schlepperbanden mit den vielen Millionen, die sie durch Menschenhandel verdienen? Ganz sicher keine Garküchen für Obdachlose betreiben.

Advertisements

Reply welcome

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

Archives

Categories

%d bloggers like this: