FAKE NEWS: Syrien

March 22, 2017 by hotminnie

BERICHT

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht Horror-Meldungen aus Syrien durch den Blätterwald rauschen.
Die syrische Armee habe einen Marktplatz mit Fassbomben angegriffen und Zivilisten getötet. Familien von Rebellen konnten aus Homs in Sicherheit gebracht werden. Russische Flugzeuge hätten eine Moschee bombardiert und Betende getötet. Die Jabhat Fateh al-Sham (oder Jabhat an-Nusra) habe Teile von Damaskus erobert. Die US-Luftwaffe habe eine Schule in al-Mansoura bombardiert und 33 Kinder getötet.
So geht es dahin.
Diese Horrormeldungen würden von Aktivisten stammen, heißt es in der Regel. Blickt man genauer, sind diese Aktivisten immer die sogenannte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.
Die Opfer seien immer genau und zeitgleich gezählt worden. Was nicht einmal einem echten Aktivisten möglich wäre, der sich wirklich an Ort und Stelle befindet. Die Medien berufen sich regelmäßig auf Rami Abdulrahman, den Direktor der Beobachtungsstelle.
Sie fallen immer wieder auf den gleichen Trick herein.

Die Beobachtungsstelle und ihr angeblicher Direktor sind nichts anders als der arabische Terrorist Osama Ali Suleiman, der in seinem kleinen Büro in Coventry in England alle diese Meldungen selbst erfindet, im Auftrag der Muslimbruderschaft, und um teures Geld an gierige Medien verscherbelt.

Dort sieht man dann auch immer wieder die gleichen gestellten Bilder, von Menschen, die angeblich vor solchen Angriffen fliehen. Dieses Bild, als Beispiel, ist seit Jahren in Verwendung. Einmal linksherum, einmal rechtsherum. Keinem Redakteur fällt auf, dass das Bild gestellt ist, bei der Aufnahme professionell ausgeleuchtet wurde. Dass es immer wieder andere Orte darstellen soll, auch Aleppo und Damaskus waren schon darunter.
Solche Meldungen, die sich auf die Gespenster-Aktivisten der Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte beziehen, sind daher ganz einfach zu verstehen: Sie sind Fake News.

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