Not My President

March 19, 2017 by hotminnie

BERICHT

Die halbe Welt jubelte, als linksextreme Gruppen in den USA gegen den gewählten Präsidenten Donald Trump demonstrierten. Trump ist nicht, wie sein Vorgänger, links und moslimisch. Daher automatisch Feindbild.
Not My President, hallte es durch die Straßen von Washington, D.C. und anderer amerikanischer Städte. George Soros zahlt gut, schickte seine Schlägerbanden quer durch die Bundesstaaten. Meinungsfreiheit herrscht, da darf man den Präsidenten beschimpfen, muss sich nicht mit ihm solidarisieren.

Im fernen Kleinstaat Österreich war, nach mehreren Ansätzen und mittels Wahlkarten-Betrugs, ein linker Präsident knapp gewählt worden. Meinungsfreiheit wurde in Österreich abgeschafft, aber Linke hätten sowieso nicht gegen Alexander van der Bellen demonstriert.

Not My President, ruft aber auch in Österreich jene Hälfte, die diesen Präsidenten nicht gewählt hat. Warum sollte man nur in den USA dagegen sein dürfen? Gegen einen Angehörigen des österreichischen Bundesheeres wird jetzt vorgegangen, weil er — demokratisch — ebenfalls dazu stand, diesen Präsidenten nicht gewählt zu haben.
Auch andere Bürger, die sich nicht mit einem kommunistischen Präsidenten identifizieren können, stehen unter heftigstem Beschuss durch Linke.
Wir lernen daraus: Not My President dürfen nur Linke zu nichtlinken Staats- oberhäuptern sagen. Allen anderen ist es verboten. Das ist wahre Demokratie,   im Sinne von Marx, Lenin und Hitler.

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