Islam in Birmingham

March 4, 2017 by hotminnie

BERICHT

Die englische Stadt Birmingham ist seit langem ein Zentrum des radikalen Islam. Teile von Birmingham sind „Islam Only“-Gebiete, von Andersgläubigen nur unter Lebensgefahr betretbar. Auseinandersetzungen sind da unvermeidlich.
Die katholische St Clare’s School im Stadtteil Handsworth verbot einer — vierjährigen — Schülerin, im Unterricht ein Kopftuch zu tragen. Britische Schulen sind meist sehr streng, was Kleidung von Schülern betrifft, um Ungleichheiten zu vermeiden.
Die Eltern veranstalteten große Aufregung: Das Kopftuch sei religiöse Vorschrift, ihre Tochter würde diskriminiert. Dem widersprach Shaista Gohir, vom Muslim Women’s Network. Es gebe keine religiöse Vorschrift, für Kinder noch viel weniger, ein Kopftuch zu tragen.

wzaffarStadtrat Waseem Zaffar, zuständig für Transparenz und Gleichheit, versuchte sofort, gegen die Schule vorzugehen, weil die Schule den Equality Act verletzt hätte. Zaffar postete dazu: “I’m insisting this matter is addressed asap with a change of policy. Senior education officers from Birmingham City Council will also discuss this matter with the concerned school early next week whilst the head and governors discuss their next action.”
Der Stadtrat allerdings unterstützte die Schule, zu deren Regeln gehört, dass Kinder im Unterricht keine Kopfbedeckung tragen dürfen. Schulen sollten das Recht auf eigene Bekleidungsvorschriften haben.
Nachdem auch Regierungsvertreter das unterstützten, darunter die Integrations-Expertin Dame Louise Casey, trat Waseem Zaffar zurück. Erst hinterher kam heraus, das betreffende Kind war mit ihm verwandt, er handelte im privaten Interesse. Zaffar sagte: “Birmingham is my city and I feel privileged to have served as a cabinet member on my council. But after careful consideration and in light of continued media and social media speculation, I have discussed the situation with the leader of the council and I have decided I will step aside from my cabinet role with immediate effect.“
Großbritannien ist schon so weit, dass radikale Moslems sagen können „is my city“.
Erst im Zuge dieser Affäre kam an die Öffentlichkeit, dass Waseem Zaffar Bigamist ist, was die Labour Party gewusst und ihn trotzdem kandidiert hatte. Zaffar hatte in Pakistan seine Cousine Faraz geheiratet und sie nach Birmingham mitgenommen. Dort nahm er sich dann noch eine weitere Ehefrau. Scharia eben, statt zivilisierter Gesetze.

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