Universität fördert Verhetzung

March 2, 2017 by hotminnie

BERICHT

An der Universität Insbruck wurde ein eigener Lehrstuhl für islamische Religionspädagogik eingerichtet. Diesen erhielt ausgerechnet Zekirija Sejdini, vormals Vorsitzender des Schurarates der extremistischen Islamischen Glaubens- gemeinschaft.
Sejdini meinte, auf Moslems bezogen, gläubige Menschen müssten Interesse daran haben, in einem säkularen demokratischen Rechtsstaat zu leben. Taqiyya pur, den gerade das wollen Anhänger des politischen Islam, den auch Sejdini vertritt, nicht.

zsejdiniZekirija Sejdini fiel nicht nur durch seine ideologische Rolle bei den islamischen Hardlinern der Islamischen Glaubensgemeinschaft auf. Zusammen mit führenden Extremisten und Unterstützern des islamischen Terrors hatte er auch an Treffen mit Yusuf al-Qaradawi in Qatar teilgenommen, dem Chefideologen der terroristischen Muslimbruderschaft. Deshalb kann unschwer vermutet werden, welche Strömungen Sejdini in seiner Spielart von Religionspädagogik einbringt. Dort ausgebildete “Pädagogen” würden dann, anzunehmenderweise, ihren Schülern Jihad und Scharia nahebringen.

qatar-delegation

Die Universität Innsbruck als verantwortlich vorschiebend, stellte Sejdini jetzt einen eigenen Internet-Auftritt vor, islamportal.at, der alle Fragen zum Islam umfassend beantworten soll. Außer Sejdinis Ansichten, fein getarnt als “Redaktionsteam”, findet man dort allerdings kaum Wissenswertes.
Der Artikel “Islam in Österreich” ist zum größten Teil historisch falsch, dem “Religionsprofessor” fehlen grundlegende Kenntnisse über die Abläufe. Mehr als eine Verherrlichung extremistischer Gruppen bleibt nicht übrig.
Der Artikel “Jesus Christus, Sohn der Maria, im Islam” ist dagegen reine Verhetzung. Nicht umsonst zitiert Sejdini wiederholt den Extremisten und fanatischen Antisemiten Muhammad Asad. Der Artikel stellt Jesus Christus als Propheten des Islam hin, obwohl der erst etliche Jahrhunderte später inszeniert worden war, und bestreitet in deutlich beleidigender Form die göttliche Eigenschaft Jesu — die Grundlage des christlichen Glaubens.
Man stelle sich vor, jemand würde den Ausflug Mohammeds nach Jerusalem bestreiten (der nicht einmal theoretisch vorstellbar ist). Oder Einflüsterungen eines “Engels” in Frage stellen. Weltweite Aufstände und Massenmorde wären die Folge. In mehreren Ländern gab es Verurteilungen, weil Personen am Islam als allein selig machender Religion zweifelten, Moslems als gewaltbereit bezeichneten, oder gar dem Mohammed sexuellen Missbrauch an einer Minderjährigen vorwarfen.
Aber ein radikaler Moslem darf Jesus Christus, als Symbol des christlichen Glaubens, so ganz einfach herabwürdigen und in den Schmutz zerren, darf gegen eine andere Religion öffentlich hetzen und ihren Glauben als falsch hinstellen? Und eine staatliche Universität zahlt dafür?
In den letzten Jahren wurden weltweit hunderttausende Christen verschiedenster Denominationen ermordet. Von Anhängern jener Religion, die Jesus Christus willkürlich als eigenen Propheten vereinnahmt. Wann stehen diese Christen endlich dagegen auf?
Darf Zekirija Sejdini weiter auf Staatskosten hetzen, oder findet sich auch für ihn ein Ankläger?

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