Islamische Rache

March 2, 2017 by hotminnie

BERICHT

Die Rache moslemischer Organisationen gegen den nicht gerade Islam-freundlichen US-Präsidenten Donald Trump geht weiter.
Trump ist jedenfalls Israel-freundlicher, als sein Vorgänger, der Moslem Obama. Juden einzuschüchtern und dadurch die Unterstützung der USA für Israel zu behindern, ist deshalb ein erklärtes Ziel moslemischer Organisationen. Integration ist bei diesen auch in den USA unbekannt, unerwünscht.
In diesem Jahr wurden schon drei jüdische Friedhöfe in den USA verwüstet, Grabsteine umgeworfen oder beschmiert, teilweise mit Hakenkreuzen, mit Fäkalien besudelt.
Der letzte geschändete Friedhof war der Waad Hakolel Friedhof, auch als the Stone Road Cemetery bekannt, in Rochester, New York.
Michael Phillips, Präsident der Britton Road Association, die den Friedhof betreut, sagte Medien sofort, er würde das nicht als hate crime oder als antisemitisch bezeichnen. “I don’t want to label it a hate crime. I don’t think there’s any proof of that. I don’t want to label it anti-Semitism. I don’t think there’s any proof of that.”
Mindestens seit Chamberlain sollte jeder wissen, dass Appeasement und Nachgiebigkeit nur den Tätern nützt.
Schon davor waren, seit Jahresbeginn, jüdische Friedhöfe in Philadelphia und St. Louis geschändet worden, und zwei Wellen von Bombendrohungen hatten sich gegen jüdische Einrichtungen, Schulen und Synagogen gerichtet.
Hate crime? Antisemitismus? Aber sicher doch nur Zufall. Warum muss es immer erst Tote geben, bevor der islamische Terror ernst genommen wird.

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