Ministerin verstorben

February 24, 2017 by hotminnie

BERICHT

Gestern verstarb die österreichische Ministerin Sabine Oberhauser, nach langem Kampf gegen Krebs. Selbstverständlich wird das Ableben eines Menschen nicht kommentiert, Verstorbene haben Anspruch auf Achtung.
Nicht die geringste Achtung verdienen dagegen Politiker, die eine nicht mehr arbeitsfähige, Todkranke auf einem Ministerposten belassen. Durch das Festsitzen auf dem Ministersessel schadete Oberhauser sich selbst, aber auch der österreichischen Bevölkerung, durch persönliche Kampagnen, wie das menschenrechtswidrige Raucher-Mobbing.
Beides wäre zu vermeiden gewesen, hätte man die Kranke rechtzeitig durch einen Gesunden ersetzt.
Kranke sind für politische Ämter ungeeignet, das weiß jedes Kind. Aber nicht die politischen Bonzen der Gewerkschaft, die Oberhauser stur und rücksichtslos auf ihrem Platz beließen und damit ihren Tod beschleunigten.
Auch in anderen Ländern wird dieser Unverstand praktiziert: Etwa in Deutschland, wo man den nach einem Anschlag nicht mehr voll arbeitsfähigen Wolfgang Schäuble weiter in verschiedenen Ministerposten behält, obwohl er sich durch seinen Hass und seine Uneinsichtigkeit zu einer Gefahr für sich und die betroffene Bevölkerung entwickelte.
Hohe politische Ämter sind Jobs, die den vollen Einsatz einer gesunden Person fordern. Kranke können das nicht, sollten es daher auch nicht.

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