Blut in Asien

February 21, 2017 by hotminnie

BERICHT

Etliche zehntausend islamische Terroristen aus Afghanistan und Pakistan lassen sich in Europa als angebliche Flüchtlinge verhätscheln und verwöhnen. Wenn sie von den Willkommens-Kulturisten ausreichend gestärkt und mit Geld ausgestattet worden sind, reisen sie dann wieder heim. Zum nächsten Kreislauf: Terroranschläge, dann “Flucht” nach Europa.
Damit sich die armen Schutzsuchenden nicht unwohl fühlen, verzichten europäische Medien meist darauf, über den blutigen Terror-Alltag in den Herkunftsländern zu berichten.
Am Dienstag griffen Terroristen der Jamaat-ur-Ahraar, einer Untergruppe der Tehreek-e-Taliban, einen Gerichtskomplex in der Stadt Tangi an, gelegen im Charssadda-Bezirk der Khyber Pakhtunkhwa-Region, nördlich von Peshawar. Polizisten verhinderten ein Eindringen der Terroristen, die automatische Waffen und Handgranaten verwendeten.
Durch den Angriff wurden 8 Menschen getötet und weitere 28 verletzt; unter den Verletzten befanden sich die Polizeibeamten Fazl Rabbi, Ishtaiq, Bilal, Munsif und Usman. Die Terroristen wurden eliminiert.
General Qamar Javed Bajwa, Stabschef der Armee, pries die Polizisten. Wären die Terroristen in das Gebäude gelangt, dann hätte es wesentlich mehr Opfer gegeben, jeder der drei, vermutlich vier, Terroristen trug einen Gürtel mit 8 Kilo Sprengstoff, von denen zwei gezündet wurden.
Die Terroristen kamen aus dem Nachbarbezirk Mohmand Agency.
Sicherlich werden Mitglieder dieser Terrorgruppen wieder als Schutzsuchende nach Europa reisen, um sich von den Strapazen ihrer Anschläge zu erholen.

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