Muslimbruder im Finanz-Strudel

February 17, 2017 by hotminnie

BERICHT

In Wien jagt ein Subventionsskandal den nächsten. Etliche Jahre schon schüttet die rote Stadtverwaltung ungeschaut und ohne zu prüfen Millionenbeträge an islamische Vereine aus. Ein Selbstbedienungsladen, wie es kaum einen zweiten gibt.
Diesmal erwischte es keinen Kleinen, sondern einen Großen.

hmousaDer gebürtige Ägypter Hassan Mousa rannte mit seiner radikal-islamischen Al-Azhar-Schule, später umbenannt in Austrian International Schools, gegen jede nur mögliche Wand an. Das war ihm egal, solange nur das Geld der Gemeinde Wien floss. Seine Kinder erhielt er von den Anhängern des politischen Islam, die sich in Österreich so pudelwohl fühlen.
Zuletzt hatte Mousa seine Institution über den Verein Edu & Fun Schul-Bildungszentrum (ZVR 986284936) als Islam-Schule mit Hort und Kindergarten geführt. Über den Verein wurde am 24. Juni 2016 der Konkurs eröffnet, weil sich Mousa zahlungsunfähig gab. Am 30. Juni wurde die Schließung des Unternehmens angeordnet (Handelsgericht Wien, Zahl 3 S 98/16f).
Beim Magistrat Wien, als zuständiger Behörde, scheint sich das noch nicht herumgesprochen zu haben. Der Verein wurde bis heute nicht aufgelöst.
Vereinsleiter Mousa soll bis zu 2,5 Millionen Euro zweckentfremdet verwendet haben. Wegen Verdunkelungsgefahr sitzt er nun in Untersuchungshaft. Weshalb ein radikaler Moslem so hohe Förderungen erhielt, ist noch offen. Die Staatsanwaltschaft schweigt. Sonst müsste sie auch die Verantwortlichen der Stadt Wien sofort einsperren. Da ist die Partei vor.
Denn Hassan Mousa ist nicht irgend wer. Mousa ist hochrangiges Mitglied der terroristischen Muslimbruderschaft in Österreich. Jener Terrorgruppe, die in Österreich der Sozialistischen Partei innig verbunden ist. In dieser Eigenschaft sitzt er in der Führungsetage des Extremisten-Sammelpools Islamische Glaubens- gemeinschaft. Angeblich als Vorsitzender einer Arabischen Kultusgemeinde; genauer, der Abteilung der Muslimbruderschaft in der Islamischen Glaubensgemeinschaft.
Die Bezeichnung Kultusgemeinde ist eher irreführend. Weder diese angebliche Kultusgemeinde wurde bisher genehmigt, noch eine andere. “Kultusgemeinde” ist nur einer der Deckmäntel, mit denen sich die terroristische Muslimbruderschaft tarnt.
Was eher auffallen hätte sollen: Die Kontrolle über sogenannte islamische Bildungseinrichtungen obliegt der Islamischen Glaubensgemeinschaft. Diese trägt volle Veranwortung für deren Tätigkeit. Chefin des Schulamtes der Islamischen Glaubensgemeinschaft ist, aber ganz zufällig, Carla Baghajati, Sprecherin der Muslimbruderschaft in Österreich. Schon beim Terroristen Hisham al-Baba hatte Baghajati nicht gewusst, was vorging. Wie könnte sie das dann bei einem Mitbruder. Für das Nichtwissen oder Wegschauen erhält Carla Baghajati monatlich mehrere tausend Euro, aus Steuergeldern.
Um das ergaunerte Geld soll sich Hassan Mousa seinen Firmensitz feudal eingerichtet, eine Villa gekauft und seine Erst- und Zweitfrau gut bezahlt haben. Mehrere Frauen sind nicht ungewöhnlich; viele der Muslimbrüder in Europa halten sich mehrere Frauen. Gesetze gegen Bigamie gelten nur für Europäer, Allah steht darüber.
Angeblich soll Mousa Teile seiner Beute nach Ägypten verschoben haben. Das ist glaubwürdig, die (als terroristisch verbotene) ägyptische Muslimbruderschaft wird aus Europa segensreich unterstützt.
Weniger angeblich unterhält Hassan Mousa sehr gute Beziehungen zur terroristischen Hamas, einer Tochterfirma der Muslimbruderschaft, und zu deren Vertretern in Österreich. Mousa soll, belegt ist das nicht, Beträge in sechsstelliger Höhe der Hamas zugeführt haben. Da die Staatsanwaltschaft keine Verfahren wegen Terrorismus-Finanzierung führen darf, schon gar nicht gegen die sakrosankte Islamische Glaubensgemeinschaft und deren Seilschaften, wird auch diese Kleinigkeit aber wieder ausgeklammert werden.
Wien kennt das patente Mittel für solche Affären. Der rote Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky kündigte an, die Kontrollen in Kindergärten weiter zu verstärken. Zur nahe liegenden Frage, warum Mitglieder terroristischer Organisationen überhaupt Schulen und Kindergärten gründen können und dafür noch mengenweise Steuergelder kassieren, fällt der Wiener Stadtverwaltung keine Antwort ein. Sonst liefe man vielleicht Gefahr, ein wichtiges Wähler-Klientel zu vergraulen.
Die Muslimbruderschaft zu verbieten und die Islamische Glaubensgemeinschaft aufzulösen, bedürfte gröberer Anstrengungen. Von einer Partei, die mit beiden Geschäfte abwickelt, kaum vorstellbar.

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