Islamische Kindergärten

February 17, 2017 by hotminnie

KOMMENTAR

Aus passendem Anlass bringen wir nochmals die Endfassung des Projektberichts über islamische Kindergärten in Wien.
Seither hat sich nichts geändert. Wien (jeweils gemeint die sozialistische Stadtverwaltung) finanziert weiter sogenannte islamische Vereine, ohne zu prüfen,was diese treiben. Wien fördert weiter die Radikalisierung islamischer Kinder in den von diesen Vereinen betriebenen Kindergärten und Schulen. Wien unterstützt weiter, auf Kosten der Steuerzahler, die Integrationsverweigerung extremistischer Gruppen. Nirgends anders zeigt sich das so exzessiv.

Den Kritikern des Projektberichts war breiter Raum in den Medien geboten worden. Darunter hatten sich Thomas Schmidinger befunden, der kommunistische und Islam-freundliche Mitarbeiter der Universität Wien; Kenan Güngor, PKK-naher Kommunist aus der Türkei, der mit Sonderverträgen mit der Gemeinde Wien haufenweise Geld scheffelt; Andrea Schaffar, eine weitere als linksstehend bekannte “Expertin” der Universität Wien.
Weil die Gemeinde Wien so spendierfreudig ist, gründete Schaffar kürzlich mit ihrem Mann den Schulverein Lernarena (ZVR 648688091), der ohne erkennbare Organisation und Lernziele funktionieren soll. Wien prüft nicht, sondern zahlt blind.

Trotz den im Projektbericht aufgezeigten Kritikpunkten — ein Großteil der betreffenden Vereine hatte schlichtweg die Mitarbeit verweigert — dürfen radikale Vereine weiter Kinder auf ihre Richtung von islamisch einarbeiten. Kopftuch für Mädchen von klein auf, Nichtunterordnung unter das System Ungläubiger, Nahebringung von Jihad und Scharia, Abkehr von Allah todeswürdig.
Dafür gibt es viel Geld von der Gemeinde Wien und kräftigste Unterstützung von SPÖ und dem Extremisten-Dachverband Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ). Seit Sebastian Kurz und Josef Obermayer den Muslimen in Österreich die Anerkennung als Religionsgesellschaft entzogen und statt ihnen die IGGÖ inthronisiert hatten, mit ihrem Sammelsurium an radikalen und terroristischen Gruppen, fühlt sich diese als unangreifbar.
Immerhin entfernte die IGGÖ seither ihre Auflistung sogenannter islamischer Schulen und Kindergärten von ihrer Internet-Seite. Das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die IGGÖ zur Gänze für diese verantwortlich ist.
Die Trägervereine dieser Einrichtungen haben ein ideales Konzept, um mit Finanzen fertig zu werden. Geld der Stadt Wien nimmt man. Will es die Stadt zurück, geht man rasch in Insolvenz, gründet gleich den nächsten Verein.
Die Förderung einer pseudo-islamischen Parallelkultur ist deshalb kaum wo so ausgeprägt wie in Wien. Daran können offenbar auch Berichte und Erhebungen nichts ändern. Totalitäre System sind nicht lernfähig.

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