7 Monate für Mordversuch

February 13, 2017 by hotminnie

BERICHT

Darf man Richter kritisieren? US-Präsident Donald Trump wurde dafür gescholten. Doch manchmal bleibt keine andere Wahl.
Der Anlass:
Unter (vorwiegend asiatischen und afrikanischen) Jugendlichen in Europa ist die Sitte verbreitet, andere Leute zu überfallen, niederzuschlagen und ihnen gegen den Kopf zu treten.
Tritte gegen den Kopf können schwerste Verletzungen verursachen, bis zum Tod. Tritte gegen den Kopf sind daher grundsätzlich als Mord oder Mordversuch zu werten. Richter scheinen das oft anders zu sehen. Besonders wenn der Täter aus dem ausländischen Milieu stammt.

pasterkRichter Alfred Pasterk, vom Landesgericht Klagenfurt in Kärnten, ist einer dieser wohlwollenden Richter. Ein junger Mann (in den Medien höflich nur als „Kärntner“ bezeichnet) hatte einen Jugendlichen zusammengeschlagen und ihm mehrmals gegen den Kopf getreten. Ein klarer Mordversuch, so sahen es auch Staatsanwalt Jamnig und die Schöffen.
Generalprävention? Keine Spur. Richter Pasterk belohnte den Täter mit sieben Monaten auf Bewährung, was einem Freispruch gleichkommt. Pasterk erklärte freundschaftlich, er habe einen postiven Eindruck vom Täter gewonnen. “Ihnen kommt zugute, dass Sie massiv provoziert wurden, dass Sie ein tadelloses Vorleben hatten, dass Sie geständig sind und zum Tatzeitpunkt jünger als 21 Jahre waren”, sagte Pasterk.
Diese besondere Nachsichtigkeit Tätern ausländischer Herkunft gegenüber führt dazu, dass sich die Fälle extremer Gewaltausübung häufen. Die Täter wissen, sie müssen nicht hinter Gitter, können sich weiter austoben.
Vergleichsweise stehen dem oft hohe und unbedingte Haftstrafen gegen Einheimische gegenüber, wegen viel geringerer Vergehen. Rassismus? Aber doch nicht vor Gericht.

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