Kinder gegen Bares

February 8, 2017 by hotminnie

BERICHT

Die alternde Porno-Darstellerin und Bühnen-Exhibitionistin Madonna (Louise Ciccone, 59) ließ einmal mehr ihre finanziellen Muskeln spielen. Sie fuhr in das afrikanische Malawi und kaufte dort zwei kleine Mädchen, zusätzlich zu den beiden Kindern, die sie dort schon erworben hatte.
Malawi ist ein armes, überbevölkertes Land, ohne Bodenschätze und Industrie. Man ist deshalb froh, wenn Ausländer Geld bringen, auch wenn das gegen Gesetze verstößt.
Malawische Gesetze verbieten Adoption durch Ausländer. Aber Gerichte setzen sich auch in Malawi spielend über Gesetze hinweg. Die Jugendbehörden hätten angeblich die Lebensumstände Madonnas genau geprüft. Wann und wo und wie, blieb verborgen.

madonnDie Darstellerin wäre, realistisch gesehen, weder vom Alter her noch nach ihrem Lebenswandel geeignet, kleine Kinder zu erziehen. Richterin Fiona Mwale meinte, Madonna würde in den ersten 12 Monaten genau beobachtet, wie sie mit den Kindern umgehe. Malawische Schnüffler in den USA?
Warnungen der Verwandten der früher gekauften Kinder, auch die Zwillinge Estere und Stelle würden ihre Familien nie wiedersehen dürfen, verhallten ungehört.

madonnamalawi Die Behörden waren sehr zufrieden, da Madonna als Entgelt für die Kinder die Zahlung von 1,6 Millionen Dollar aus ihrer Haushaltskasse zusagte, umschreibend gewidmet für “Kinderprojekte”. Kleine Kinder aus der Dritten Welt zu kaufen, zur eigenen Belustigung und Selbstdarstellung, ist nur eine Frage des Geldes. Madonna setzte sich und ihre Einkäufe rasch ins Flugzeug und rauschte ab.
Kein Kommentar kam von der UNO, die sonst so laut gegen Handel mit angeblichen Flüchtlingskindern wettert.

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