Verhetzer demonstrieren

February 3, 2017 by hotminnie

BERICHT

Das kleine, arg vom radikalen Islam gebeutelte Österreich möchte zaghaft einen ersten Schritt gehen. Geplant ist ein Vermummungsverbot für Frauen, nicht ganz richtig auch als Burka-Verbot bezeichnet, und ein Kopftuch-Verbot in Teilen des öffentlichen Dienstes. Warum nicht in der Öffentlichkeit überhaupt, fragt sich die Bevölkerung, die Integration statt Kopftüchern sehen will.
Gegen diese Pläne wurde sofort demonstriert. Wie gegen alles halbwegs Vernünftige. Die extremistische Islamische Glaubensgemeinschaft schickte ihre lautesten Schreier los. Zu den Veranstaltern der Demonstration zählte das Netzwerk Muslimische Zivilgesellschaft, eine linksextreme und nirgends registrierte Gruppe, und die Muslimische Jugend (MJÖ), die Jugendorganisation der Muslimbruderschaft.
Interessanterweise wurde die MJÖ zurückgepfiffen, jedenfalls als Mitveranstalter. Wahrscheinlich wollte sich die Muslimbruderschaft vor der Verantwortung drücken.

meikoRund zweieinhalb tausend radikalisierte Moslems machten stundenlang Wien unsicher. Ein großes Polizeiaufgebot musste eingesetzt werden, um die nach anderen Moslem-Demos befürchteten Ausschreitungen zu verhindern.
Erstaunlich, aber bei der gegen das “Burka-Verbot” gerichteten Demonstration sah man eigentlich keine Vollvermummten. Dafür brüllte in vorderster Front die Sprecherin der Muslimbruderschaft in Österreich, die Konvertitin Carla Baghajati.
Minister Sebastian Kurz wurde massiv angegriffen, sogar bedroht, weil er mit dieser Integrations-Unwilligkeit nicht einverstanden ist. Die Schreier vergaßen: Es war Kurz, der ihnen das verfassungswidrige Islamgesetz bescherte.
Es sind also wenige tausend Personen, die Integration von Frauen um jeden Preis verhindern wollen und Frauen dazu treiben, sich durch Kopfwickel aus der Gesellschaft abzusondern. Angeleitet werden diese wenigen Tausend durch extremistische Gruppen, die — so wie die Islamische Glaubensgemeinschaft und das Netzwerk Muslimische Zivilgesellschaft — außerhalb des Verfassungsrahmens stehen, und die regelmäßig gegen Gegner des radikalen Islam hetzen.
Gelänge es Österreich, die eigene Verfassung und Gesetze gegenüber diesen Radikalen durchzusetzen, wäre ein wichtiger Schritt zur sozialen Normalisierung getan.

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