Obamas religiöse Freiheit

February 2, 2017 by hotminnie

BERICHT

Unmittelbar nach Ende seiner Amtszeit macht Barack Hussein Obama kein Hehl mehr aus seiner pseudo-religiösen Gesinnung. Als Moslem geboren, hatte Obama immer wieder seine Nähe zur terroristischen Muslimbruderschaft erkennen lassen.
Die Islamic Society of North America (ISNA) und das Council on American-Islamic Relations (CAIR) — die größten Organisationen der terroristischen Muslimbruderschaft in den USA — waren Obamas bevorzugte Ansprechpartner; hochrangige CAIR-Funktionäre zählten zu Obamas engsten Beratern.
Obama ließ mehrmals strafrechtliche Untersuchungen gegen diese Organisationen einstellen, die wegen Unterstützung und Finanzierung der Hamas, al-Qaeda und anderer Teilgruppen der Muslimbruderschaft geführt wurden. Auf “Anregung” der Muslimbruderschaft unterstützte Obama offen terroristische Gruppen in Libyen und Syrien.

isbEs lag nahe, dass Obama wenige Tage nach Ende seiner Amtszeit eine Moschee seiner Wahl besuchte, die Masjid Al-Rahmah der Islamic Socity of Baltimore, einer ebenfalls bereits wegen ihrer Terror-Nähe in Verdacht geratenen Teilgruppe der ISNA.

baltimore2Obama wurde dort freundlich willkommen geheißen.

baltimore3Die Vermummung schon kleiner Mädchen war typisch für den intoleranten Radikalismus der Muslimbruderschaft.

obama-mosMichelle Obama, früher eine linksextreme und religionsfeindliche Studentin in Chicago, passte sich ebenfalls verhüllt an.

baltimore1Obama besprach mit den Anführern der Organisation wichtige Themen und durfte dann auch bei der gemeinsamen Versammlung eine Ansprache halten.
Die Stärke dieser terrornahen Islam-Verbände zeigt sich darin, dass nur in Baltimore, in einem 10-Meilen-Radius, bereits 16 Moscheen dieser Art stehen. Dank tatkräftiger Unterstützung der Obama-Regierung.

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