Fake News: Jemen

February 2, 2017 by hotminnie

BERICHT

Die linksextreme Medienkolonie — unter ihnen die üblichen Täter: New York Times, Guardian, Spiegel, ORF — versuchen weiterhin ihr Möglichstes, den gewählten US-Präsidenten Donald Trump anzupatzen. Viele ihrer Meldungen sind entweder frei erfunden, oder werden gebogen und gedreht, so dass kaum mehr Wahrheitsgehalt übrig bleibt.
Fake News, eben.
Trump wurde medial angegriffen, weil er einen Einsatz von Spezialkräften angeordnet habe, der nicht vorbereitet war und Opfer kostete. Angeblich hätten das “hohe Militärs” behauptet — von denen allerdings kein einziger genannt wird. Sonst könnte man es ja nachprüfen, das würde dem Fake den Reiz nehmen.
Die Aktion war monatelang vorbereitet und im November 2016 vom damaligen US-Präsidenten Obama genehmigt worden. Allerdings ließ Obama den Einsatz aufschieben, um ihn seinem Nachfolger zuzuschanzen.
Beim Angriff eines SEAL-Teams, am 29. 1. auf einen Stützpunkt der al-Qaeda, wurde CPO William Ryan Owen getötet. Mehrere andere Soldaten wurden bei der Bruchlandung einer Osprey-Transportmaschine verletzt.
Islamische Terroristen haben immer Frauen und Kinder in engster Nähe. Dieses Gefolge war ebenfalls bewaffnet und mischte im Gefecht mit.
Die Terroristen, unter ihnen mehrere Anführer der regionalen al-Qaeda (AQAP), wurden sämtlich eliminiert. Das SEAL-Team erbeutete umfangreiches Datenmaterial.

Was war schief gegangen, wenn man es überhaupt schief gehen nennen kann?
Durch die von Obama angeordnete Verzögerung hatten die Terroristen Zeit gehabt, Minen auszulegen, was den Einsatz erschwerte und den Terroristen Gelegenheit bot, das Team zu beschießen.
Allerdings hatten die Terroristen auch Kenntnis von einem bevor stehenden Angriff gehabt. Was einen weiteren Zusammenhang mit der durch Obama verursachten Verzögerung und den Beweggründen dafür nahe legt. Immerhin hatte Obama vor Ende seiner Amtszeit zahlreiche islamische Terroristen freigelassen, darunter auch prominente Führer der al-Qaeda. Geschäfte durch Informationsweitergabe?
Das wäre durch professionelle Journalisten nachzuverfolgen gewesen. Professionelle Arbeit kann man allerdings von der linksextremen Medienkolonie nicht erwarten.

Es konnte nicht ausbleiben, dass sich sofort Amnesty International zu Wort meldete. Diese berühmte Organisation, die ihren Lebenszweck in der Bejammerung islamischer Terroristen sieht, weil man ihnen Menschenrechte vorenthalte. Obwohl solche auf Terroristen nicht anwendbar sind.
Frauen seien getötet worden? Jene, die aus einer Schule und aus einer Moschee auf die Angreifer schossen? Kinder seien getötet worden? Selbstverständlich hatten bisher alle islamischen Attentäter besondere Rücksicht auf Kinder genommen. Mit welcher Fürsorglichkeit, sieht man am besten daran, wie al-Qaeda, Hamas, PLO, etc. Kinder als Attentäter ausbilden und einsetzen. Dann sind es keine Opfer, und Amnesty International schweigt dazu.

Advertisements

Recent Posts

Archives

Categories

%d bloggers like this: