Bühnenstar Sebastian Kurz

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January 24, 2017 by hotminnie

BERICHT

Der österreichische Jung-Minister Sebastian Kurz ließ in letzter Zeit mit Warnungen vor Terrorismus von sich hören. Warnungen, die viele andere schon seit etlichen Jahren riefen. Aber nicht gehört wurden, weil solche Warnungen nicht politisch korrekt waren, weil es in Europa ja keinen Terrorismus gäbe, weil alle Anhänger einer bestimmten Ideologie, die so zahlreiche nach Europa drängen, absolut und immer friedlich sind.
Sebastian Kurz möchte jetzt mehr Prävention gegen die Terrormiliz Islamischer Staat. Nicht genügend, setzen. Der Islamische Staat ist keine Miliz, sondern jenes Gebilde, das anzustreben — mit allen Mitteln — der Koran vorschreibt.
Terror-Organisationen dürfen nicht als islamisch bezeichnet werden, sonst hat man flugs mit einem Strafverfahren zu rechnen. Wenn Kurz also “Islamischer” Staat sagt, droht ihm dann auch eine Anklage?
Kurz sieht dabei den politischen Islamismus im Brennpunkt. Was, bitte, sollte das sein? Die prominenten Vertreter, mit denen Kurz ausschließlich spricht, das sind doch jene, die den politischen Islam (im Volksmund Islamismus genannt) vertreten. Aber politischer Islamismus? Klingt so ähnlich wie demokratische Diktatur.
Wie könnte es anders sein — auch Sebastian Kurz fällt auf die politisch verordneten Beschönigungen herein. 300 Personen hätten sich auf den Weg gemacht, um den islamischen Terror zu unterstützen? Eine Null vergessen? Diese Leute seien ein massives Sicherheitsrisiko, wenn sie zu uns zurückkehren, meint Kurz.
Blanker Unsinn. Denn erstens waren sie schon davor ein Sicherheitsrisiko; zweitens, warum lässt man sie dann so ungehindert zurückkehren; drittens, sind die zig-tausenden Angehörigen von Terrorgruppen, die als sogenannte Flüchtlinge gekommen sind, dann kein Sicherheitsrisiko?
Wir fragen schon nicht mehr, warum Kurz nur den IS-Terror meint. Nicht aber die Teilnahme eingebürgerter Österreicher an anderen Terrorgruppen — an Muslimbruderschaft, al-Qaeda, Hamas, Fatah, Taliban, etc. Die alle sind kein Sicherheitsrisiko?
Minister Kurz ruft dazu auf, für mehr Prävention zu sorgen. Einige Anregungen dazu:

Aufhebung des “Islamgesetzes 2015”, das einem extremistischen Dachverband verfassungswidrige Sonderrechte einräumte.
Auflösung der Islamischen Glaubensgemeinschaft — die nie eine Religionsgemeinschaft war, sondern ein Sammelpool extremistischer, terroristischer und fanatisch antisemitischer Gruppierungen.
Verbot der Muslimbruderschaft, der Hamas, der Fatah, der Hizb ut-Tahrir und ähnlicher Verbindungen mit vorwiegend terroristischen Zielen; Auflösung ihrer Vereine.
Auflösung der ATIB, als ausländische Behörde, die in Österreich nicht tätig sein darf.
Entzug der österreichischen Staatsbürgerschaft bei nicht genehmigten Doppelstaatsbürgerschaften.
Verbot des angeblich “islamischen” Kopftuches in der Öffentlichkeit, als Symbol des (zit. Kurz) politischen Islamismus.
Verbot der öffentlichen Verteilung des Koran und anderer Hetzschriften.

Das wären nur einige wenige Schritte, die Kurz und seine Ministerkollegen sofort in Angriff nehmen könnten. Werden der Ankündigung der Prävention dann endlich Taten folgen? Und wann?

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One thought on “Bühnenstar Sebastian Kurz

  1. Kurz ist im Gegensatz zu den meisten anderen Politikern lernfähig

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