SA marschiert – in Washington

January 22, 2017 by hotminnie

BERICHT

Früher war es einfach. Wahlen wurden gewonnen oder verloren. Mit dem Ergebnis musste man eben arbeiten. Diese Zeiten scheinen vorüber zu sein.
Wann immer eine politisch nicht genehme Person oder Partei eine Wahl gewinnt, marschieren — treulich vereint, wie überall — Neonazis und Linksextremisten auf, toben ihre Brutalität und “Meinungsbildung” auf der Straße aus.
Nicht anders war es in Washington, D.C., anlässlich des Amtsantritts des frisch gewählten US-Präsidenten. Ein Weißer?? Kein Moslem?? Kein Kommunist?? — Und schon rotierten die rotbraunen Bataillone. Tausende “Aktivisten” waren nach Washington gekarrt worden, als Speerspitze des Protests gegen Demokratie. Nicht gleichgeschaltete Medien berichteten, zumindest der harte Kern der Demokratie-Gegner erhielt pro Stunde eine Aufwandszahlung von 16 US-Dollar. Freizügiger Spender war, wer sonst, wieder George Soros.

protest1Ziel des Protests waren hauptsächlich Banken und Geschäftslokale, die mit üblicher rotbrauner Sorgfalt behandelt und um ihre kapitalistischen Inhalte erleichtert wurden.

protest2Aber auch Speiselokale waren beliebte Ansatzpunkte, um gegen ein unangenehmes Wahlergebnis zu demonstrieren. Die Gäste wurden fürsorglich mit Steinen und Brandsätzen vertrieben, um keinen Schaden zu erleiden. Unsozial im Weg stehende Autos wurden zertrümmert und in Brand gesteckt. Als Protest gegen eine Wahl?

protest3Die SA versteht es, bei ihren Einsätzen auch Kinder zu instrumentalisieren. Die Kleinen sollen doch gleich lernen, was politisch falsch und was richtig ist. Mit geeigneter Ausbildung dürfen sie dann in wenigen Jahren sicherlich schon selbst aktiv mitmarschieren.
Treue Promis — Madonna eine von ihnen — riefen dazu auf, das Weiße Haus in die Luft zu jagen. Mehrere Sprecher, darunter auch einschlägig bekannte Journalisten, regten Mordanschläge auf den (von ihnen nicht!) gewählten Präsidenten an.

madonnaMadonna trat glücklicherweise dick make-upiert auf. In ihrer natürlichen Erscheinungsform hätte man sie kaum erkannt, wohl kaum gehört.
Die linksextremen europäischen Leitmedien gaben den aufmerksamen Konsumenten auch gleich vor, was Sache ist. Mittlerweile sind es schon 2,9 Millionen Stimmen, die Hillary Clinton mehr als Donald Trump bekommen haben soll. In wenigen Monaten werden es dann wohl schon 6-8 Millionen sein. Sachliche Information wich schon längst dem Meinungsdiktat.
Besorgte Frauen wüteten, Trump sei als Präsident untragbar, weil er Frauen berührt habe. Ob das stimme, oder ob sie verärgert waren, nicht selbst von Männern angerührt zu werden, blieb offen.
Heftigst wurden Photoshop & Co. bemüht, um Bilder von Menschenmassen zu manipulieren, die trotz des Auflaufs in der Stadt doch noch zum Schauspiel der Inaugurierung vorgedrungen waren. Der Streit, wie viele es waren, zog sich um die Welt. Als ob auch nur irgend wen das interessiert hätte.
Fazit, nur in Washington: Sachschäden von mehreren Millionen Dollar, dutzende verletzte Polizisten, eine faszinierende Inszenierung der linken Medienlandschaft — die noch lange nicht verkraften wird, dass die USA keine Fortsetzung des Obama-Regimes mehr wollten.

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