Schockbilder

January 17, 2017 by hotminnie

KOMMENTAR

Hilde M. (80) schlendert durch die Graffstraße in Leipzig-Neulindenau. Es ist Samstagnachmittag, der 14. Januar 2017, 15 Uhr, als sie zufällig auf einen Mann trifft:
Dort stand er neben den Müllcontainern. Ein südländischer Typ mit Mütze. Ich habe nur kurz zu ihm geschaut. Gesagt habe ich nichts – doch plötzlich ist er mit Karacho auf mich zu und schlug mir mit der Faust mitten ins Gesicht!“

hildeSo berichteten deutsche Zeitungen. Hilde M. erlitt einen Jochbeinbruch und andere Verletzungen.
Derartige Vorfälle ereignen sich dutzende Male, jeden Tag, in Europa. Die Täter sind, so gut wie ausnahmslos, so genannte Schutzbedürftige, die sich illegal in Europa aufhalten. Die Täter gehören ausnahmlos dem gewaltfreien islamischen Umfeld an.
Die Europäische Union fand eine passende Lösung. Sie verordnete Schockbilder auf allen Zigarettenpackungen. Der Aufwand für die Hersteller ist groß. Der Nutzen ist nicht erkennbar. Kein Zigarettenraucher würde eine einzige Zigarette weniger rauchen, was immer auf der Packung steht.
Ganz im Gegenteil wurde der Konsum angekurbelt. Jugendliche kaufen mehr Packungen, die Bilder werden geteilt und getauscht, so wie früher Fußballstars.

hildeWarum die Europäische Union nicht solche Schockbilder verordnet? Material gäbe es zur Genüge. Tausendfach.
Fürchtet man etwa, jene Klientel zu vergrämen, die brutale ausländische Schläger schützt und verhätschelt? Oder islamische Terrorgruppen zu vergrämen, die von der Europäischen Union üppigst bezahlt werden?

Es ist Zeit, umzudenken.
Rohe Lungenflügel und feine Rippchen auf Zigarettenpackungen sind ein Irrweg. Die Warnung vor ausländischen Schlägertrupps wäre das Gebot der Stunde.
Warum nicht Bilder von Opfern islamischer Gewalt auf allen Zigarettenpackungen. Warum nicht Namen und Bilder von Schutzsuchenden in allen Bahnhöfen.
Europa hat diese Gewaltwelle satt. Das sollte auch die EU-Verwaltung begreifen.

Advertisements

Archives

Categories

%d bloggers like this: