Der Anti-Kapitalistische Reingewinn

January 13, 2017 by hotminnie

BERICHT

Die kommunistische US-Präsidentschaftskandidatin Jill Stein ließ sich willig für eine — von vornherein aussichtslose, aber finanziell einträgliche — Wahlanfechtung benutzen. Stein „sammelte“ bis Mitte Dezember 2016 rund 7,5 Millionen US-Dollar. Seither bat sie um mindestens 10 Millionen mehr.
Etwa die Hälfte der 7,5 Millionen stammen aus dem Hintergrund von George Soros und der Clinton Foundation. Hillary Clinton sollte dadurch die Möglichkeit bekommen, durch „proxy“ doch noch die Wahl zu gewinnen.

jsteinDie Sache lief so schief, wie sie nur laufen konnte. Außer für Jill Stein.
Für eine Nachzählung im Bundesstaat Wisconsin musste Stein an die 3,5 Millionen an Gebühren bezahlen. Rund 1,5 Millionen werden ihr davon redundiert. Ergebnis der Nachzählung in Wisconsin: 131 Stimmen mehr für Donald Trump.
Der Bundesstaat Michigan verlangte für die Nachzählung pro Wahlbezirk 125 Dollar, zu bezahlen im Vorhinein. Weil Gerichte das sinnlose Unternehmen stoppten, erhält Stein eine Rückzahlung von 592.000 Dollar.
Der Bundesstaat Pennsylvenia verlangt von ihr Kosten von 37.000 Dollar, für nachgezählte Bezirke.
Jill Stein will, laut ihrer eigenen Website, 212.500 Dollar für Mitarbeiter, 364.000 Dollar für Berater und 353.618 Dollar für Reisekosten ausgegeben haben. Ihre Anwälte sollen ebenfalls eine satte Million abgecasht haben.
Unter dem dicken Strich bleiben Stein also über 3 Millionen US-Dollar Reingewinn. Das nur bezogen auf die originalen 7,5 Millionen.

stein-mariAngeblich will Jill Stein diesen kleinen Rest spenden. A wen und wann, davon war bis heute nichts zu hören. Aber ihre Ziele zur nutzbringenden Verwendung des Restkapitals sind schon klar umrissen.

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