Muslimbrüder spielen Empörung

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January 12, 2017 by hotminnie

BERICHT

In Europa wird derzeit ein – vollständiges oder teilweises – Verbot des sogenannten islamischen Kopftuches diskutiert. Gemeint damit ist nicht ein übliches Kopftuch, sondern die eng geschnürte Kopfverhüllung, die allgemein als Symbol des radikal-politischen, jihadistischen Islam gilt.
In Europa wird das Tragen der Kopfvermummung von vielen auch als Signal der Integrationsverweigerung eingesetzt. Besonders auch bei kleinen Kindern.

kokiiDie diversen, künstlich erfundenen Abarten – Hijab. Niqab, Burka, etc. – können über das Wichtigste nicht hinwegtäuschen: Diese Kopfvermummung ist weder religiös allgemein, noch islamisch im Speziellen. Der Koran schreibt keine Kopfvermummung von Frauen vor; der politische Islam ist keine Religion.

muslihiDie politische Aussage erkennt man sofort daran, dass viele Frauen keine islamische Kleidung tragen – diese schreibt der Koran vor – aber den Kopf dick eingewickelt haben.

kermesiPolitische Jugendorganisationen zeigen gern vor: Wir gehören nicht zu euch, deshalb tragen wir Kopftuch.

Hauptvertreter des sogenannten islamischen Kopftuches, als Kampfansage, ist die Muslimbruderschaft. Für sie ist das, was sie unter Islam versteht, Mittel zur Erreichung politischer Macht. Es sind daher auch nahezu ausschließlich Muslimbrüder, die sich hellauf gegen ein Kopftuchverbot empören.
Einer der bekanntesten Aktivisten ist der nach Österreich “geflüchtete“ Tarafa Baghajati. Im – für terroristische Organisationen weit offenen – Österreich gründete und betreibt er zusammen mit anderen prominenten Muslimbrüdern den Verein Initiative Muslimischer Österreicherinnen (IMÖ); ein wichtiges Propagandamedium nicht nur der Muslimbruderschaft, sondern auch der mit ihr eng kooperierenden Sozialistischen Partei.

tbf1Selbstverständlich echauffierte sich Baghajati sofort über die Anti-Kopftuch-Diskussion. Auch seine Frau Carla trägt bekanntlich die enge Kopfverschnürung, als Signal gegen Integration. Wenn Baghajati wütend ist, wird er unvorsichtig. So auch mit seinem Hinweis auf das ägyptische Medium youm7, ein (vor-) lautes Kampfblatt der Muslimbruderschaft.

tbf2Weil Baghajati so ganz kurz nichts gegen (Minister) Kurz einfiel, bemühte er zwei seiner guten Freunde. Der islamische Extremist Ramazan Demir ist Vorstandsmitglied in der IMÖ und wichtiger Funktionär im Dachverband Islamische Glaubensgemeinschaft. Dort unter anderem zuständig für Gefängnisseelsorge – was zu letzten Meldungen über jihadistische Radikalisierung von Häftlingen passt.
Der Deutsche Shlomo Hofmeister scheint ein eifriger Mitarbeiter der Muslimbruderschaft zu sein. Sicherlich vergaß er (oder lernte nicht) die Beteiligung der Muslimbruderschaft an den Judenmorden der Nazis. Scheint auch nicht mitbekommen zu haben, dass die Muslimbruderschaft bei Demonstrationen, auch in Österreich, Tod allen Juden und die Vernichtung Israels forderte. Hofmeister, der seinen Koran sicher nicht gelesen hat, kann auf jeden Fall eine gewichtige Meinung zur islamischen Kopfvermummung abgeben.

moshe-friedmanHofmeister erinnert damit an den eigenartigen Rabbi Moishe Friedman (hier mit PLO-Schal). Der hatte an einer Anti-Holocaust-Konferenz in Teheran teilgenommen und sich gegen die Existenz Israels ausgesprochen. Es ist schon sehr fragwürdig, wo die Muslimbruderschaft ihre “Hofjuden” bezieht.

Weil terroristische Organisationen in Österreich Narrenfreiheit genießen, meldete sich ein weiterer Muslimbruder zu Wort. In einer Aussendung eiferte Ahmed Hameed ebenfalls gegen Minister Kurz (davor ein Liebkind der radikalen Islamisten) und gegen ein Kopftuchverbot.
Ahmed Hameed – leitet den Verein Human Relief und auch den Verein Islamischer Koordinationsrat (Iskorat). Beides sind Frontvereine der Muslimbruderschaft. Beider Zweck ist das Sammeln von Geldmittel, mit denen Terrorgruppen im Mittleren Osten unterstützt werden.
Strafrechtlich nennt man es Terror-Finanzierung. Doch im kleinen Nahost-Staat Österreich enden Gesetze dort, wo es um islamischen Terror geht. Daran kann auch Minister Kurz nichts ändern. Der versucht hatte, mit einem verfassungswidrigen Islamgesetz Terroristen zu integrieren – und kläglich gescheitert war.

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One thought on “Muslimbrüder spielen Empörung

  1. sehr guter Beitrag – schade, dass ihr keinen Facebook-Link habt – hätte den Betrag sonst schon untertags vom Smartphone aus geteilt

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