PLO-Terror in Israel

January 8, 2017 by hotminnie

BERICHT

Am Sonntag fuhr der palästinensische Terrorist Fadi Ahmad Al-Qunbar, 28, in eine Gruppe israelischer Soldaten, die sich in Jerusalem auf einer Besuchstour befanden und gerade aus einem Bus ausstiegen.
Vier Soldaten wurden getötet, mehrere weitere verletzt, vier davon schwer. Der Terrorist wurde neutralisiert. Darunter versteht man international, in einen gefahrlosen Zustand versetzt.

qanbarFadi Ahmad Al-Qunbar stammt aus Jabel Mukaber, einem arabischen Viertel in Ost-Jerusalem. Erst vor kurzem war er aus dem Gefängnis entlassen worden.

Zwei Auffälligkeiten wurden in der medialen Aufregung übersehen.
Erstens: Jabel Mukaber ist ein Viertel, aus dem zahlreiche Terroristen kamen, die Israelis angriffen. Zu diesen Anschlägen hatten Mahmoud Abbas und seine PLO-Führung aufgerufen.
Trotzdem hatten die israelischen Behörden die Sicherheitsvorkehrungen um Jabel Mukaber herabgesetzt, verließen sich auf Video-Überwachung – die auch sonst überall nicht in der Lage war, Anschläge zu verhindern.
Zweitens: Der Terrorist konnte sofort neutralisiert werden, sonst hätte es noch weitere Opfer gegeben.
In Deutschland, im Vergleich, war man weder imstande, den Terroristen Anis Amri und andere auszuschalten. Sie – und ihre Helfer – wurden und werden immer wieder laufen gelassen. In Berlin war weit und breit kein Bewaffneter verfügbar, der Amri neutralisiert hätte. Einer seiner Komplizen brauchte nur zu sagen, er sei der U-Bahn nachgerannt, um sofort freigelassen zu werden.

Nachlässigkeit ist Einladung zum Terror.

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