Die Pfarr-Terroristen

December 19, 2016 by hotminnie

BERICHT

Seit der Besetzung und Verwüstung einer Kirche in Wien, durch Terroristen der Taliban, unterwarf sich auch die katholische Kirche dem politischen Druck. In hunderten Pfarrhäusern und Klöstern werden islamische Extremisten untergebracht, die als angebliche Schutzsuchende illegal nach Europa eingesickert waren.
Für katholische Pfarrer scheint es nur mehr wichtig zu sein, dass jemand Allahu Akbar ruft, um ihn mit offenen Armen aufzunehmen.
Der kleine Ort Fuschl, im österreichischen Bundesland Salzburg — bekannt als Sitz des Red Bull-Imperiums — war Schauplatz einer Polizeiaktion. Aus dem Pfarrhaus heraus wurde ein 25-jähriger Marokkaner verhaftet, wegen Terror-Verdachts.
Der arme verfolgte Moslem besaß mehrere Mobiltelefone, mehrere Computer, rund 8.100 Euro Bargeld und Drogen.
Seit 2016 ist der Deutsche Joachim Hagel provisorischer Pfarrer von Fuschl. Laut Diözese dient die erzbischöfliche Pfarre Fuschl am See der seelsorglichen Betreuung der Katholiken der Flachgauer Gemeinde Fuschl am See.
Die seelsorgliche Betreuung der Katholiken scheint Hagel sehr weitspannend auszulegen. In seiner Pfarre sind neun Männer aus dem Irak, Afghanistan und Marokko untergebracht. Katholiken? Warum ausschließlich Moslems? Joachim Hagel war für keine Stellungnahme erreichbar. Auch nicht, wie die Unterbringung islamischer Extremisten mit Sicherheit und Betrieb eines Pfarrkindergartens vereinbar ist.
Selbstverständlich fällt auf — außer eben der katholischen Kirche — untergebracht werden keine einheimischen Obdachlosen und Bedürftigen. Weil sie keine Moslems sind?
Selbstverständlich fällt auf — außer eben der katholischen Kirche — kein einziger islamischer Verein hat bisher auch nur einen einzigen “Schutzsuchenden“ untergebracht. Christen schon gar nicht.
Allahu Akbar: Die neue katholische Doktrin?
Was ein illegaler Marokkaner in Österreich zu suchen hat, wagt ohnehin niemand mehr zu fragen.

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