Terror-Parade in Volkshochschule

December 14, 2016 by hotminnie

BERICHT

Die Volkshochschulen sind eine der auffälligsten Einrichtungen der Sozialistischen Struktur. Sie bieten Kurse an, um das Stimmvolk auf eine fundierte ideologische Unterlage einzustimmen. Außerdem vermietet die Stadt Wien Räume der Volkshochschulen für diverse Veranstaltungen, so lange diese ideologisch in das richtige Bild passen.
Kürzlich war es etwa ein Hamas-Verein, der ungehindert, und unter stiller „Beobachtung“ der Staatspolizei, eine Propaganda-Veranstaltung inszenieren durfte. Die Stadt Wien kümmert es ebenso wenig wie ihren Verband der Volkshochschulen, wer sich da produziert. Hauptsache, die Kasse stimmt.
Die kurdische PKK ist zwar laut Europäischer Union als terroristische Organisation gelistet. Das stört aber im korrupten Partei-Staat Österreich nicht. PKK ist links, also gehört sie dazu.
In der Volkshochschule im Wiener Bezirk Meidling feierte am 8. Dezember die PKK ihr Fest. Veranstalter war die PKK-Gruppe Avusturya Kürt Basin Merkezi (Stimme der Kurden in Österreich), Vermieter war die Stadt Wien — genauer, die Sozialistische Stadtpartei.
Die Terror-Anhänger warben mit Bildern ihres Idols Abdullah Öcalan und mit kommunistischen Fahnen. Gruppen von „Kämpfern“ führten eine Ausbildungsparade vor, mit wildem Kampfgeschrei, jungen Männer in Uniformen, Nahkampf-Vorführungen.
Kritikern dieser Veranstaltung konterte die Volkshochschule frech: Da sei alles legal gewesen.
Legal, wenn eine registrierte Terror-Organisation für ihren Kampf wirbt? Aber eben Wien. Legal ist alles, was die Partei als solches bezeichnet. Vergleiche mit der DDR oder Nordkorea sind absolut unerwünscht. Könnte auch nicht anderes sein — wenn Heinz Fischer, einer der besten Freunde Nordkoreas, Präsident des Verbandes der Volkshochschulen ist.

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