Religiöse Wahlwerbung

November 28, 2016 by hotminnie

BERICHT

Im End-Wahlkampf um den österreichischen Bundespräsidenten verkündeten einige politisierte Frauen noch einmal kräftige Wahlwerbung für Alexander van der Bellen.
Als gewählter Vertreter aller Österreicherinnen und Österreicher sollte das künftige Staatsoberhaupt nicht Polemik, Ängste und Misstrauen schüren, sondern den gesellschaftlichen Zusammenhalt der unterschiedlichen gesellschaftlichen und religiösen Gruppen mit großem Einsatz stärken. Wichtig dabei sei die Fähigkeit, auf Augenhöhe den Dialog mit allen Menschen und Gruppen in Österreich zu führen.
So riefen auf Magdalena Holztrattner von der Katholischen Sozialakademie, Kirsten Beuth (die als Deutsche nicht einmal wahlberechtigt ist) von der Evangelischen Akademie, und Amena Shakir von der Muslimbruderschaft.
Von Medien wurden die drei Frauen zuvorkommend als Religionsvertreterinnen bezeichnet. Mit dem Begriff Religion nehmen es Medien nicht so genau.
Peinliches Ergebnis für die angeblich religiösen Damen: Van der Bellen wurde nur mit knapp mehr als der Hälfte der Stimmen gewählt. Weit und breit kein Vertreter aller Österreicherinnen und Österreicher. Und ein Dialog auf Augenhöhe mit ihm brächte gesundheitliche Gefahren, van der Bellen ist bekanntlich Kettenraucher.
Blinden und Religionsvertreterinnen darf man fehlende Wahrnehmung gerne nachsehen, Blamage ist Eigenbau.

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