Adventbeginn in Wien

November 27, 2016 by hotminnie

BERICHT

Ausgerechnet an einem vorweihnachtlichen Haupt-Einkaufstag wurden Teile von Wien durch eine Demonstration blockiert. Sage und schreibe 1300 Extremisten zogen am Samstag durch die Straßen, um für Ausländer und gegen Österreicher zu schreien.
Man müsse Demonstrationen genehmigen, lassen sich die Behörden hören. Genehmigen ja. Aber weshalb immer in wichtigen Handelsstraßen? Die Mariahilfer Straße, früher die bedeutendste Einkaufsstraße, wird von der linkslinken Stadregierung zunehmend fertiggemacht. Freier Handel ist im Kommunismus eben nicht erwünscht.
Wer demonstrierte?

demmo1Terrornahe Linksextremisten, zum Beispiel die Linkswende. Die terroristische Muslimbruderschaft und ihre Muslimische Jugend. Dazu noch die berüchtigten Neonazi-Schläger des Schwarzen Blocks.
Der Polizei war befohlen worden, nicht gegen Vermummungen vorzugehen, obwohl diese eigentlich verboten sind. Aber um das durchzusetzen, hätte man gegen die Neonazis vorgehen müssen — das sollte anscheinend unbedingt vermieden werden, um die willkommenen Mitläufer nicht abzuschrecken.
Tod den Juden und andere antisemitische Töne wurden ebenfalls toleriert. Rechts ist schließlich nur jeder, der sich gegen islamische Gewalt wendet, Hass ist es nur dann, wenn es die Grünen anzeigen.
Die Zahl der Teilnehmer, rund 1300, bewies, wie sehr deren Anliegen in der Bevölkerung verankert sind. Wird noch berücksichtigt, dass etwa die Hälfte der Teilnehmer ausländische Moslems waren, wurde ein gutes Bild vermittelt, wer tatsächlich auf der Straße den Ton angibt. Oder andersherum, dass die Gewalt der Straße mehr und mehr in den Bereich extremistischer Ausländer übergeht.
Die Wiener Stadtverwaltung bemühte sich bisher um Abwiegeln. Ob das noch lange funktioniert, bleibt dahingestellt.

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