Bezahlte Jagd nach Stimmen

November 27, 2016 by hotminnie

BERICHT

Die kommunistische Präsidentschafts-Kandidatin Jill Stein hatte, zumindest sagte sie so, Geld gesammelt, um die US-Präsidentschaftswahlen in mehreren Bundesstaaten anzufechten.
Angeblich seien unter anderem in Wisconsin Wahlcomputer gehackt worden. Beweise dafür gab es keine, aber für manche zählt schon eine Behauptung. Die Wahlkommission in Wisconsin hatte eine Fehlwahl dezidiert ausgeschlossen, alles sei überprüft worden. Seit Beginn der Nachprüfungen, in 2006, habe es keinen einzigen Fehler gegeben.
Sogar Steins Konkurrent der extremen Linken, Senator Bernie Sanders, hielt die Anfechtung für irrelevant. Nobody cares, rief Sanders seiner Kollegin zu.
Größeres Interesse hätte sich eigentlich verdient, woher Stein plötzlich die Millionen für die Wahlanfechtung erhielt. Insgesamt habe sie an die 6 Millionen Dollar durch crowd funding erhalten, meinte Stein stolz.
Rund 3 Millionen dieser crowd kamen von George Soros, der alles unterstützt, was dem Establishment schadet. Rund 1 Million kam von der Clinton Foundation dazu. Denn Hillary Clinton versuchte, sich offiziell aus der Anfechtung herauszuhalten, um nicht in ein noch schlechteres Licht zu geraten.
Wieviel Geld von diesem Funding in welche Taschen fließen, bleibt offen. Jill Stein hätte viel weniger für die Anfechtung benötigt. Stimmen werden nun laut, dass sich Stein damit ein üppiges Zubrot verdiente.

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