Neuer Beziehungs-Sport

November 22, 2016 by hotminnie

KOMMENTAR

Manche können sich noch an den Uralt-Film Scheidung auf Italienisch erinnern, der das damalige italienische Eherecht persiflierte. Die Realität löste diese noch halbwegs amüsanten Episoden schon lange ab.
Durch den unkontrollierten Zuzug aus Asien und Afrika nach Europa macht sich mittlerweile eine mittelalterliche Mentalität breit, die in den Herkunftsregionen üblich, aber Europäern völlig fremd ist.
Die Justiz steht dem oft machtlos gegenüber. Einerseits biegt, dreht und dehnt man das Recht, um auf die Herkunfts-Mentalität Rücksicht zu nehmen. Was mit europäischen Rechtssystemen absolut unvereinbar ist. Andererseits will man Ausländer und Zuwanderer nicht zu hart bestrafen, weil man sonst sofort verdächtigt wird, Rassist (oder gar “islamophob”) zu sein. Was die Unabhängigkeit der Justiz insgesamt in Frage stellt.

Aktueller Anlass: In der Nähe von Hannover, Niedersachsen, bindet ein Mann seine Frau mit einem Strick um den Hals an sein Auto und schleift sie hinter sich her. Scheidung eben nicht pikant auf italienisch, sondern brutal auf islamisch.
Selbstverständlich wird, politisch korrekt, sofort abgewiegelt: Es habe sich wahrscheinlich um eine Beziehungstat gehandelt. Soll das eine Entschuldigung sein? Oder nicht eher ein weiteres Einknicken vor der Anwendung des Strafrechts?
Es fehlt letztlich noch, dass der Täter als psychisch krank erklärt und freigesprochen wird. Wie in so vielen anderen Fällen, in denen feige Richter vor dem Mittelalter kapitulierten.

Die (nahezu wortidente) Berichterstattung in deutschen Medien bog und wand sich nicht weniger. Bei Täter und Opfer habe es sich um Deutsch-Türken mit kurdischen Wurzeln gehandelt, die beiden hatten offenbar in der Vergangenheit eine Beziehung. Was soll das in allgemein verständlicher Sprache sein?
Beide waren deutsche Staatsbürger und Kurden, Abkömmlinge zweier kurdischer Großfamilien in Deutschland. Wieso sie die deutsche Staatsbürgerschaft erhielten, fragt man am besten sowieso nicht nach.
Beide waren nach islamischem Recht verheiratet. Nach Meinung von Experten ginge das nur, wenn islamisches Recht in Deutschland anwendbar ist. Trotz intensiver Suche konnte aber nicht ermittelt werden, wann der Gesetzgeber von deutschem auf islamisches Recht (Scharia) umgestiegen wäre.

Der bekannte Kritiker Akif Pirinçci hatte die Geschichte mit Absicht sehr gewürzt (und ironisch) beschrieben. Wir geben den Originaltext wieder; wer ihn anstößig findet, soll hier zu lesen aufhören. Oder sich fragen, wie weit die eigene politische Korrektheit gehen darf.

Zwei Meldungen der letzten Tage haben uns die Ohren spitzen lassen. Ein Mann hat am Sonntagabend im niedersächsischen Hameln seine Frau an einem Strick an die Anhängerkupplung seines Autos gebunden und sie damit anschließend durch die Stadt geschleift. Sportler und Sportgerät haben einen arabisch kurdischen Migrationshintergrund, gehören also nicht zu denen, „die schon immer in Deutschland leben“ (Angela Merkel) bzw. sind des Rassismus und Sexismus völlig unverdächtig, was sich auch daran zeigt, daß die Geschleifte kein weißer alter Mann ist und keine Haßkommentare auf Facebook postet. Es ist ein Skandal, daß die Presse die Sache derart aufbauscht und so ein völlig falsches Bild von den Freizeitaktivitäten fremder Kulturen liefert. Denn viele moderne Trend- und Fun-Sportarten, die wir inzwischen liebgewonnen haben, kamen einst quasi als Flüchtlinge zu uns. So zum Beispiel das Homo-Hänging (Iran), Köpfing (Irak) oder das Messering (Türkei), welches sich hierzulande anschickt, den Fußball an Beliebtheit zu überholen.
Für das Schleifing braucht man zunächst einmal ein robustes Auto mit Allradantrieb, am besten einen SUV. Auch sollte man nicht an der Qualität des Seiles sparen. Auf wärmebehandelte Nylonfasern, solide Fadenspannung und engmaschiges Flechtmuster muß man als Schleifing-Einsteiger schon bestehen, wenn es wirklich Spaß machen soll. Zuletzt ist das Zugobjekt von Interesse. Selbst bei den zweimal im Jahr im „Südland“ stattfindenden offiziellen Schleifing-Wettbewerben fällt der exakte Sprachgebrauch dafür schwer, und man kann sich zwischen „Fotze“ und „dumme Fotze“ nicht entscheiden. Es reicht für den Anfänger jedoch völlig aus, wenn er irgendwas Fotzenartiges dranhängt, ohne Ansehen des Alters, der Schulbildung oder der Lautstärke des Gekreisches während des „Runs“. Später, wenn das Training Früchte getragen hat und man zu einem Profi gewachsen ist, kann man sich auch mal eine „Drecksnutte“ am Seil gönnen. Doch Vorsicht in den Kurven, diese Fotzen wickeln sich gern mal um eine Straßenlaterne.

Der Bevölkerung von Hameln (Tatort) fiel tradtionsgemäß nichts anderes ein, als eine Mahnwache abzuhalten. Sicher mit Kerzchen und Blümchen. Sicher ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, weshalb Fremde wahllos eingebürgert werden, ohne die geringste Spur von Integrationsfähigkeit.

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