Eine Schweizer Jihadistin

November 12, 2016 by hotminnie

BERICHT

Eine Schweizerin, namens Nora Illi, liebt das Anecken.
Illi behauptet, Muslimin zu sein, trägt aber Vollvermummung. Damit ist sie schon mal keine Muslimin, der Koran schreibt keine Vermummung für Frauen vor.
Illi ist Sprecherin des Islamischen Zentralrates Schweiz, eines Vereins der terroristischen Muslimbruderschaft. Das kommt dann schon näher. Die Muslimbruderschaft vertritt nicht die Religion des Islam, sondern den politischen Islam in seiner radikalsten Form.

illiDeshalb hat “Jihad-Nora“, wie sie auch genannt wird, auch keine Skrupel, ihren Anhängern die Teilnahme am Jihad, am islamischen Terror zu empfehlen. Zum Beispiel in Syrien, wo ihrer Meinung nach der Jihad mit den Graffiti von Kindern begonnen habe.
Von den vielen tausend Toten, in den Aufständen der Muslimbruderschaft seit den 60er Jahren, weiß Nora natürlich nichts, den Koran kennt sie ja auch nicht. Das würde schon in gefährliche Bildungsnähe geraten.
Die Jihadistin erzählt in Interviews stolz, mit Schi und Snowboard zu fahren. Alles vermummt. Behörden, die diese Gemeingefährdung und Aufhetzung durch Wegsehen dulden, machen sich mitschuldig, wenn etwas passiert.
Ausbürgern und ausschaffen wäre bei diesen Extremisten das beste. Und über kurz oder lang auch die einzige Möglichkeit für andere, wieder zu einem normalen Leben zu finden.

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