Umgang mit Terroristen

November 6, 2016 by hotminnie

BERICHT

Europäische Staaten klagen darüber, dass sich viele tausend Moslems aus Europa dem Jihad und verschiedenen Terrorgruppen angeschlossen hatten. Genaue Zahlen sind nicht bekannt, weil die Unterstützung des radikalen politischen Islam politisch vorgegeben wurde, weil sie sich durch den Umfang der Jihad-Unterstützung in Europa überraschen ließen.
Ganz besonders fürchten die europäischen Staaten, dass morderfahrene und zu Anschlägen um jeden Preis bereite islamische Terroristen wieder in ihre Länder zurückkehren, um dort — wie in London, Paris, Brüssel, Deutschland — für ihren Kult weiterzumorden.
Großbritannien schlägt dazu einen eigenen Weg ein. Spezialisten des Special Air Service (SAS) wurden in den Irak geschickt, um dort Terroristen aus Großbritannien an Ort und Stelle zu neutralisieren, ihre Rückkehr damit nachhaltig und wirkungsvoll zu verhindern.
Die britischen Spezialsoldaten erhielten als erstes eine Liste von rund 200 Terroristen, die mit “whatever means possible“ an der Rückkehr gehindert werden sollen, den Irak nur in Richtung des islamischen Paradieses verlassen dürfen.
Auf der Liste befinden sich mindestens 12 Bomben-Experten, die auf britischen Universitäten Elektronik studiert hatten. Aber auch die Britin Sally Jones, die sich nun Sakinah Hussain nennt und in Syrien mit dem britischen Terroristen Junaid Hussain verheiratet ist.
Der SAS wurde darauf hingewiesen, dass diese Operation eine der wichtigsten in der 75-jährigen Geschichte des Regiments ist, und einem Erfolg höchste Bedeutung für die Sicherheit der Menschen in Großbritannien zukommt.
Andere europäische Staaten, die in den letzten Jahrzehnten ihre militärischen Kapazitäten sträflichst vernachlässigten, wären gut beraten, sich von diesem britischen Beispiel etwas abzuschauen.

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