Obama und der islamische Terror

November 2, 2016 by hotminnie

BERICHT

Schon länger ist bekannt, daß der US-Präsident Barack Hussein Obama, selbst ein gebürtiger Moslem, islamische Terror-Organisationen unterstützt. Vor allem sind es Gruppen der Muslimbruderschaft, die davon profitieren. Das kommt nicht aus heiterem Himmel: Einflussreiche Vertreter der Muslimbruderschaft in den USA (CAIR) zählen zu den engsten Beratern Obamas.
Auf Wunsch der Muslimbruderschaft hatte Obama wesentlich zur Ermordung des libyschen Diktators Ghadafi beigetragen, mit bewusster Inkaufnahme des als Folge entstandenen Chaos in Libyen, dem mehrere hunderttausend Menschen seither zum Opfer gefallen sind.
In Syrien unterstützt Obama hauptsächlich die Terroristen der Jabhat al-Nusra, einer Abspaltung der al-Qaeda und ein besonders blutrünstiger Teil des Islamischen Staates.

towBeim Vormarsch irakischer Truppen auf Mosul wurden jetzt Depots mit panzerbrechenden TOW-Waffen aus den USA gefunden. Die Waffensysteme waren mit Hubschraubern aus der Luft für die Terroristen abgeworfen und auch gegen irakische und syrische Truppen eingesetzt worden.
Seriennummern zeigten, dass diese Waffensysteme nicht im Irak erbeutet worden waren, sondern direkt aus US-Beständen stammten.
Das iranische Nachrichtenmedium al-Alam berichtete außerdem, dass Verwundete des Islamischen Staates von US-Flugzeugen abgeholt und zu medizinischer Behandlung gebracht wurden. Das ist nicht ganz unglaubwürdig, da islamische Terroristen auch schon wiederholt zur medizinischen Versorgung in europäische Kliniken eingeliefert worden sind.

Man wird daran erinnert, dass Obama gleich zu Beginn seiner Amtszeit und ohne jede Leistung den Friedensnobelpreis erhalten hatte. So revanchiert er sich eben.

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