Islamischer Aufstand in Rom

October 22, 2016 by hotminnie

BERICHT

Die römische Stadtregierung hatte einige kleine, nicht registrierte Hinterhof-Versammlungsräume, pathetisch Moscheen genannt, in Rom geschlossen. Solche Einrichtungen müssen bei den Behörden registriert sein, das trifft nur auf wenige “Moscheen“ in Italien zu.
Auch in Italien ist die Radikalisierungstendenz unter den islamischen Zuwanderern sehr groß. Die Sorgen der Behörden sind angesichts der zunehmenden Terrorgefahr in Europa und der zehntausenden illegalen Moslems in Italien nicht von der Hand zu weisen.
Es kam zu den erwarteten Protesten. Die Dhuumcatu-Vereinigung (Bachcu Dhuumcatu), eine radikal-islamische Bewegung aus Bangladesh, rief dazu auf.

colosso1Vor dem Kolosseum in Rom versammelten sich hunderte Moslems und forderten klare Regeln für die Registrierung von Moscheen, oder besser, die völlige Freigabe solcher Einrichtungen. Es gebe keine festen Regeln und die Moslems könnten solche Regeln nicht über die Behörden hinweg durchsetzen.

colosso2Bei der Demonstration wurden, wie man es schon gewohnt ist, wieder auch Kinder instrumentalisiert. Die Kinder hatten freilich keine Ahnung, was sie da hochhielten. Zur Integration zählt ja nicht unbedingt die Erlernung der Landessprache.
Die Behörden sorgten dafür, dass die Demonstration friedlich ablief. Auch das ist bei Moslems nicht immer üblich, die oft schon bei den geringsten Anlässen wutentbrannt auf die Straße gehen. Ob Massenkundgebungen von Ausländern bei der italienischen Bevölkerung besondere Freude erwecken, kann auch bezweifelt werden.

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